Aktueller Milchmarkt

Die Milchwoche: Ist der Zenit erreicht?

vor von Silvia Lehnert

Der Osten und der Südwesten verlieren deutlich an Menge ++ Pulver- und Buttermärkte stabil ++ Bei Käse stören hohe Verbraucherpreise nicht ++ Deutschland steigert Exporte

Markt

Wer für höhere Standards höhere Erlöse will, muss die Verbraucher aufklären. Marketing-Experten und Markenpsychologen sehen die Milcherzeuger und die Molkereien in der Pflicht.   

Aktueller Milchmarkt

Die Milchwoche: Ist der Zenit erreicht?

vor von Silvia Lehnert

Der Osten und der Südwesten verlieren deutlich an Menge ++ Pulver- und Buttermärkte stabil ++ Bei Käse stören hohe Verbraucherpreise nicht ++ Deutschland steigert Exporte

Die Molkereibranche soll klimaneutral produzieren, Tierwohl-Milch liefern und pflanzliche Produkte entwickeln. Doch die ungelöste Frage ist: Wer bezahlt das alles?

Magermilchpulver: Preise weiter fallend ++ Milchmenge nähert sich der Saisonspitze ++ übersteigt der konventionelle Milchpreis bald den Biomilchpreis? ++ 

Milchviehhalter, die ihren Laufstall auf Haltungsform-Stufe 2 bringen wollen, müssen mit Mehrkosten von 5 ct/kg Milch rechnen. Anbindehalter gar mit 10 ct/kg.

Die Folgen des Ukraine-Konfliktes treffen Milcherzeuger weltweit. Wir haben mit einem ukrainischen Milcherzeuger über die aktuelle Lage vor Ort gesprochen.

Die Schlachtkuhpreise sind auf einem Rekordniveau. Wie entwickeln sich die Preise weiter und was bedeutet das für die Milchkuhbetriebe?

Markenmolkereien, wie die Molkerei Berchtesgadener Land, tun sich schwer, beim Anstieg der Milchpreise Schritt zu halten. Geschäftsführer Bernhard Pointner erklärt im Interview warum.   

Butterpreise steigen um 60 Cent ++ moderater Anstieg der Milchmenge ++ Differenz zwischen den Milchpreise im Fokus ++ BBV: die Preise müssen schneller steigen

Der Anbau von Klee und Luzerne wird wegen der hohen Proteingehalte attraktiver. Allerdings gelten sie als schwer vergärbar. Wir zeigen worauf zu achten ist.

An Ressourcen schonenderen Produktionsverfahren führt kein Weg mehr vorbei. Es gilt jetzt, sich auf die neue ­Realität einzustellen.

Um mehr Liquidität im Milchkuhbetrieb zu generieren, kann es ­interessant sein, stärker zu remontieren.

Um hohe Produktionskosten abzufedern, werden in Südtirol für die ersten 30 Milchkühe 300 Euro pro Tier ausbezahlt. Das sorgt für heftige Kritik.

Als eine der ersten Molkereien zahlen die Milchwerke Schwaben in Ulm ab April 50 ct/kg für konventionelle Milch. Der Biomilchpreis stagniert dagegen bei 55 ct. 

Immer kleinere Differenz zu Biomilchpreisen ++ 4,24 Cent fehlen zur Kostendeckung ++ Milchmenge leicht gestiegen ++ Kieler Rohstoffwert im April bei 67,5 Cent 

Milchmenge stagniert ++ niedrigere Inhaltsstoffe in der Milch ++ Preise für Magermilchpulver eingebrochen ++ Milchleistungsfutterpreise 50 % über dem Vorjahr   ++

Die meisten Kühe werden GVO-frei gefüttert.  Jetzt wird bezweifelt, dass ausreichend Gentechnik-freie Futtermittel zur Verfügung stehen. Fakt oder Fake-News?

Milchmenge: Rückstand zum Vorjahr auf 2,6 % vergrößert ++ Saisonaler Anstieg der Milchanlieferungen unterbrochen ++ Beruhigung am Milchpulvermarkt ++ 

Bei einem Importstopp für russisches Gas müssten viele Molkereien die Produktion einstellen, warnt der MIV. Das ist derzeit aber nicht das einzige Problem.

Auf Milchtüten ist kaum noch Platz, um alle Siegel aufzudrucken. Sinnvoll wäre es, sich auf ein Siegel zu einigen – und dessen Kriterien zu schärfen.

Butterpreise deutlich gestiegen ++ Milchaufkommen fällt weiter zurück ++ Februar: Allzeithoch bei den Erzeugerpreisen überschritten ++ Spotmilchpreise gefallen 

Aktueller Milchmarkt 

Milchwoche: Überhitzt der Markt? 

vor von Silvia Lehnert

Anlieferung im Rückstand ++ Rohstoffpreise steigen weiter ++ Spotmilch: 60 ct in Sicht ++ ife-Rohstoffwert über 60 ct/kg ++ Haltungsform-Kennzeichnung startet im Handel 

Steffi Wille-Sonk wertet seit 15 Jahren die Betriebskennzahlen der ­Milchkuhbetriebe im Netzwerk der European Dairy Farmers (EDF) aus. Hinter jeder dieser Zahlen steht für sie eine Geschichte.

Milchmenge steigt sehr langsam ++ Blockbutter teurer als Päckchenpreise ++ Rekordpreise für Magermilchpulver ++ Diskussion um Öffnung laufender Kontrakte ++ Kostenindex in Verträgen gefordert ++

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Aktueller Milchmarkt

Die Milchwoche: Menge stagniert

vor von Silvia Lehnert

Saisonaler Anstieg der Milchmenge gestoppt ++ Kräftiger Preisanstieg bei Blockbutter ++ Spotmilchpreise auf hohem Niveau stabil ++ Börsenkurse bis Anfang 2023 steigend

Leichter Anstieg des Milchaufkommens ++ Märkte knapp versorgt ++ Rohstoffpreise steigen weiter ++ Rabobank erwartet Rückgang der Menge weltweit ++ GDT will wachsen

Vor allem Russland spielte für deutsche Exportrinder in den letzten Jahren eine immer größere Rolle. Dieses Geschäft kommt nun komplett zum Erliegen. 

Die Preise für abgekalbte Färsen erreichen Rekordhöhen. Woraus resultieren die Preise, wer sind Hauptabnehmer und mit welcher Entwicklung ist zu rechnen?

Welche Rolle spielen die Ukraine und Russland im internationalen Milchmarkt und welche Folgen wird der aktuelle Krieg auf die Milchströme und -preise haben? 

Verhaltener Anstieg der Milchmenge ++ Butterpreise gestiegen ++ Erzeugerpreise: kein Ende der Preisralley ++ FrieslandCampina: Garantiepreis bei 46,50 €

Durch den Krieg in der Ukraine und die Sanktionen gegen Russland sind die Märkte betroffen. Welche Auswirkungen hat das auf den Futtermittelmarkt?

Die hohen Rohstoffpreise für Zukaufsmilch waren letztlich der Grund, warum die Herzgut Landmolkerei ins Straucheln kam und nicht mehr gerettet werden konnte. 

Süddeutschland

Was wird aus der Milch im Süden?

vor von Silvia Lehnert

In Bayern und Baden-Württemberg wirken sich die Tierwohl-Vorgaben von Politik und Handel besonders massiv aus. Droht durch das Aus der Anbindehaltung nun ein Strukturbruch?     

Mitte März können sich auch Milchviehhalter für die ITW Rind anmelden, um einen höheren Erlös für Ihre Schlachtkühe zu erzielen. Was Sie jetzt dazu wissen müssen.  

Aktueller Milchmarkt 

Die Milchwoche: Spotmarkt bricht ein

vor von Silvia Lehnert

Deutliches Minus am Spotmarkt ++ Anlieferung steigt saisonal an ++ Feste Preise am Rohstoffmarkt ++ Rohstoffwert auf Rekordhöhe ++ Märkte vermutlich zunehmend volatiler

Milchprodukte

Was wird aus dem Tierschutzlabel?

vor von Silvia Lehnert

Der LEH will nach eigenen Angaben bei der Auslobung der Haltungsformen 3 und 4 am Tierschutzlabel des Deutschen Tierschutzbundes festhalten. Allerdings werden weitere Siegel hinzukommen. 

Trotz Corona verzeichnete FrieslandCampina 2021 höhere Umsatzerlöse, ein besseres Betriebsergebnis und einen deutlich gestiegenen Milchpreis für die Mitglieder. 

Milchanlieferungen 1,1 % unter Vorjahresniveau ++ Keine Entspannung am Rohstoffmarkt ++ Spotmilchpreise im Höhenflug ++ 5 ct teurere Trinkmilch bei Aldi ++

Die Milchanlieferung in Deutschland ist 2021 auf ihren tiefsten Stand seit acht Jahren gesunken. Der Milchpreis lag in 2021 knapp 3,0 Cent über dem des Vorjahres.

Lebensmitteleinzelhandel

Aldi: 5 ct mehr für Konsummilch

vor von Silvia Lehnert

Der Lebensmitteldiscounter Aldi hat überraschend die Preise für Trinkmilch seiner Eigenmarken um 5 ct erhöht. 

Butterpreis für Einzelhandel um 4 Cent gestiegen ++ Milchmengen saisonal steigend ++ Pulverpreise nochmals gestiegen ++ Biomilchpreise im Dezember 51,7 Cent

Trotz höherer Milchpreise: Bio-Milchkuhbetriebe können ihre Vollkosten nicht decken. Futter ist auch hier der Kostentreiber.

In Süddeutschland laufen derzeit mehrere Initiativen und Programme, um Bullenkälber aus der Milchviehhaltung künftig in der Region mästen zu können. Ziel ist gleichzeitig eine höhere...

Milchpreise im Dezember 2021 über 40 Cent ++ Milchanlieferungen steigen saisonal verhalten ++ Spotmilchpreise stark gestiegen ++ Rekordpreise bei Milchpulver

Herkunftskennzeichnung bei Milch

Herkunftskennzeichnung: Was kommt und wer profitiert?

vor von Silvia Lehnert

Beim Thema verpflichtende Herkunftskennzeichnung bei Milch gehen die Meinungen von Molkereien, Verbände und Politik auseinander. Das BMEL präferiert eine europäische Lösung. 

Haltungsformkennzeichnung

Branchenvereinbarung steht

vor von Silvia Lehnert

Die Erzeuger-Zuschläge für die Einführung von QM+ sind jetzt in einer Branchenvereinbarung definiert. Der LEH will außerdem die Kosten der Molkereien ausreichend berücksichtigen. 

Rekord: ife-Rohstoffwert im Januar bei 54,3 Cent ++ Milchanlieferungen unterschreiten Vorjahresniveau ++ Rohstoffmarkt fest ++ Spotmilchpreise ziehen steil an

Deutlich weniger Milch und im Gegenzug höhere Milchpreise – dazu könnte der Green Deals führen. Doch davon profitieren werden am Ende nur einige wenige Milcherzeuger.

Milchpreise über 45 Cent: da ist es doch verlockend einen Teil der Milch langfristig hoch abzusichern. Ein Überblick was bei der Preisabsicherung drin ist.