Tiergesundheit

Aus der Forschung

Welche Rasse für die Weide? 

vor von Silvia Lehnert

Kreuzungstiere aus Jersey und HF eignen sich am besten für Weidehaltungssysteme. 

Äußerlich saubere Geburtsstricke können trotzdem erheblich mit Keimen belastet sein. Somit steigt das Risiko für Puerperalkrankheiten. 

Die aktuellen Milchauszahlungspreise verleiten dazu, die Stallkapazitäten zu überlasten. Doch Überbelegung schadet der Tiergesundheit. Die Milchleistung sinkt.

Die richtige Fütterung von Milchkühen ist wichtig, um Lahmheiten zu verhindern. Mehr zum Einfluss einzelner Komponenten im Futter auf die Klauengesundheit.

Neugeborene Kälber zuerst in einem darauf ausgelegten Bereich zu versorgen, kann die Arbeit und Beobachtung vereinfachen. Wir stellen zwei Praxisbeispiele vor.

Unheilbar euterkranke Kühe erhöhen die Zellzahl und stellen eine permanente Infektionsquelle für die Herde dar. Konsequente Abgangsentscheidungen sind wichtig.

Ab Anfang 2023 dürfen Kälber erst ab 28 Tagen transportiert werden. Viele Betriebe müssen weitere Stallplätze schaffen. Tipps, wie Sie die Kälberhaltung anpassen.

Herdenmanagement

Lahmheiten langfristig reduzieren

vor von Wiebke Simon

Liegeboxen, Laufganghygiene und Klauenpflege sind drei wichtige Stellschrauben, mit denen Sie die Klauengesundheit der Herde nachhaltig optimieren können.

Wenn Kälber in Zukunft zwei Wochen länger auf dem Betrieb bleiben, hat das Einfluss auf die Tiergesundheit. Den Umfang haben Wissenschaftler aus den Niederlanden untersucht. 

Zumindest für die Ackergrasbestände sieht es nach einem frühen ersten Schnitt aus. Tipps, wie Sie beim ersten Schnitt Wildtiere und Futterqualität schützen.

Webinar am 9.Juni 2022

Kälberstall: Umbau oder Neubau? 

vor von Marion Weerda

Die  Kälbertransport-Verordnung fordert mehr Platz für Kälber. Im Webinar erfahren Sie, welches Haltungs- und Tränkesystem bei Ihnen am besten funktioniert. 

Welches Spielzeug ist für Kälber zu empfehlen, welches nicht? Wolfgang Müller von den Bayerischen Staatsgütern in Grub-Poing hat konkrete Tipps für Sie parat. 

Eutergesundheit

S. uberis ist ansteckend

vor von Gregor Veauthier

S. uberis gilt als ein Umwelterreger. Neue Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass er von Kuh zu Kuh übertragen werden kann. Das macht ihn so gefährlich.

Ein mobiles Kuhbad hilft festliegenden Kühen schnell wieder auf die Beine. Der Service aus den Niederlanden kommt auch nach Deutschland. Ein Praxisbericht.

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