Herdenmanagement

Hohe Tränkemengen sorgen für gesündere Kälber und verbessern sogar die Fruchtbarkeit. Tipps für den idealen Tränkeplan!  

Mithilfe von Sensoren lässt sich die täglich die Steh- und Liegedauer der Kühe überprüfen. Abweichungen vom Mittelwert deuten auf vermehrten Hitzestress hin.

Werden Mais und Stangenbohnen gemeinsam angebaut, kann das die Biodiversität erhöhen. Doch wie beeinflussen die Bohnen die Futterverwertung des Mais?

A2-Milch soll verträglicher sein als konventionelle Milch. Über den Einsatz ausgewiesener A2-Vererber kann die gesamte Herde langfristig auf A2-Produktion gezüchtet werden. 

Erste Hilfe, Kolostrum, Wärme, Eisen und Hygiene: Die Versorgung von Kälbern in ihren ersten Lebensstunden entscheidet mit über ihre Lebensleistung. Tipps dazu.

Vom Energiegehalt erreichen die Grassilagen des 1. Schnitts 2020 fast das Niveau eines Milchleistungsfutters. Hier die ersten Analyseauswertungen.

Mit dem Trockenstellen ist neben dem Melkstopp meistens eine Futterumstellung und ein Gruppenwechsel verbunden. Das bedeutet Stress für die Kühe!

„Der Bulle ist die halbe Herde!” – Der Einfluss von Deckbullen im Milchkuhbetrieb ist nicht zu unterschätzen. Tipps, worauf Sie bei der Wahl des passenden Bullen für die eigene Herde achten...

Wiederverwendbare Eutertücher aus Baumwolle oder Mikrofaser schonen die Umwelt. Doch wie müssen sie gewaschen und benutzt werden, damit sie nicht zu Keimschleudern für Mastitis werden?

Ammengebundene Kälberaufzucht

Es muss nicht die Mutter sein

vor von Theresa Hagemann

Familie Lassen wollten sich nicht länger rechtfertigen, dass sie die Kälber nach der Geburt von den Müttern trennen. Jetzt bleiben die Kälber zunächst bei der eigenen Mutter, dann bei Ammen.

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