Herdenmanagement

Aus der Forschung

Welche Rasse für die Weide? 

vor von Silvia Lehnert

Kreuzungstiere aus Jersey und HF eignen sich am besten für Weidehaltungssysteme. 

Sophie Kroll-Fiedler wollte ihre Bullenkälber nicht mehr ins Ungewisse entlassen. Deshalb zieht sie diese jetzt mit Ammenkühen selbst groß und vermarktet sie.

Gerade bei Hitze und schwülen Temperaturen vermehren sich Bakterien rasend schnell. Praxistipps, wie Kälber im Sommer gesund bleiben – trotz Schwüle und Fliegen!

Die aktuellen Milchauszahlungspreise verleiten dazu, die Stallkapazitäten zu überlasten. Doch Überbelegung schadet der Tiergesundheit. Die Milchleistung sinkt.

Eine Praxisstudie zeigt die hygienisch kritischen Bereiche beim Kälbertränken auf. Mit Tipps zum richtigen Reinigen von Eimern, Milchtaxi und Tränkeautomat.

Die richtige Fütterung von Milchkühen ist wichtig, um Lahmheiten zu verhindern. Mehr zum Einfluss einzelner Komponenten im Futter auf die Klauengesundheit.

Neugeborene Kälber zuerst in einem darauf ausgelegten Bereich zu versorgen, kann die Arbeit und Beobachtung vereinfachen. Wir stellen zwei Praxisbeispiele vor.

Unheilbar euterkranke Kühe erhöhen die Zellzahl und stellen eine permanente Infektionsquelle für die Herde dar. Konsequente Abgangsentscheidungen sind wichtig.

Ab Anfang 2023 dürfen Kälber erst ab 28 Tagen transportiert werden. Viele Betriebe müssen weitere Stallplätze schaffen. Tipps, wie Sie die Kälberhaltung anpassen.

Betriebsstrategie

Laufstall pachten statt neu bauen

vor von Silvia Lehnert

Ein Neubau ist für viele Anbindehalter kaum noch zu finanzieren. Zeit, in eine komplett neue Richtung zu denken. 

Dünger und Diesel – diese Futterbausaison wird teuer, wie reagieren? Einige Spartipps.

Steigende Produktionskosten verteuern die Milcherzeugung extrem. Was Spezialberater ihren Betrieben jetzt raten. 

Schwankende Milch- und Getreidepreise: Familie Schuur suchte ein weiteres Standbein für ihren Betrieb. Biogas stärkt vor allem ihre Milchkuhhaltung.

Milchviehhalter, die ihren Laufstall auf Haltungsform-Stufe 2 bringen wollen, müssen mit Mehrkosten von 5 ct/kg Milch rechnen. Anbindehalter gar mit 10 ct/kg.

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