Auf dem Papier lassen sich Rationen sehr genau kalkulieren. Doch häufig kommen gerade kleine (Trockensteher-)Mischungen so nicht auf dem Futtertisch an.

Obwohl immer weniger schwere Fälle auftreten, Milchfieber bleibt eines der größten Probleme. Über den P-Gehalt im Futter lässt sich das Risiko senken.

Wie lässt sich ein bestehender Fressplatz so optimieren, dass eine ­laktierende Kuh möglichst viel Futter aufnimmt? Das gilt es zu beachten!

Studien haben einen hohen Stellenwert, wenn sie unter Praxisbedingungen, in hochleistenden Herden durchgeführt werden. Die Cornell Universität macht es möglich.

Kongressbericht

Versteckte Erkrankungen finden

von Birte Ostermann-Palz

Ein Schwerpunkt der Cornell Nutrition Conference lag auf der Stoffwechselgesundheit der Kühe. Gerade subklinische ­Erkrankungen führen zu massiven Verlusten.

Ausgebucht: Milchfieber- und Ketoseprophylaxe sind nur einige der Themen, die im Fütterungsseminar „Optimal durch die Transitphase“ behandeln werden.

Rund um die Kalbung erkranken Kühe häufiger an Milchfieber. Doch warum kommt es manchmal mitten in der Laktation dazu?  

Warum nicht an ein bestehendes Futterbewertungs-System anknüpfen, z.B. CNCPS? Wir haben bei einem der „Macher“ des neuen Systems nachgefragt.

Die Versorgungsempfehlungen für die Ernährung von Milchkühen sollen sich deutlich verändern. Welche Auswirkung hat dies auf die Fütterung?

Zukunft Milch

Viel effizienter geht’s nicht!

von Anik Mühlinghaus

Wenn erstklassiges Herdenmanagement und hochmotivierte Mitarbeiter Hand in Hand arbeiten, sind gute Ergebnisse hinsichtlich Milchleistung und Tiergesundheit vorprogrammiert. Das zeigt die Voss KG...

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