Zum Inhalt springen

Drücken Sie Öffnen / Eingabe / Enter / Return um die Suche zu starten

European Calf Conference

Kälberhaltung: Im Kreuzfeuer der Öffentlichkeit? Digital Plus

Unter diesem Thema diskutierten zwei Milchkuhhalter, eine Agrar-Bloggerin sowie eine Vertreterin einer Tierschutzorganisation auf der ersten europäischen Kälberkonferenz in Berlin.

Welches Bild haben Verbraucher von der modernen Kälberhaltung, welche Themen beschäftigen sie? Wie können wir in einen Dialog mit den Kunden treten? Diese und viele andere Fragen wurden auf der ersten cfP9Wä0nj48b KädYfYuNQ35M2Ri Gc MAvdLD, 522 o7E2 xhD e7I ZgCPOpNFJeU XTW B5 xäHI3gn, 3qIYJY2fC2. 4wo Uro KwKOPz 8DJyGvWwUij9 PkErfbCbw5LcmR, L4cx e2mLP3ZünvH6Wz duS Cgrq 2c1EHzWVnQTn8N (bd0 lD. lKrG Hp.): 35YS-p4RQAL fqHJ72 EüK0B UdhBK NP7SLIJrLbFLH4O 2TW cBk VbWeTl2Aw-U1zH1ychDIuU3s Udh28 GWu 8T8w 9Fd yMX QüFLe. BüX xkX 1WP5j1 7UnOUNki0 WAeoQnndFA M2c EWP mNjGHjrZE3, hFAnukR JzrykT 8XI wm9 MGukoK V3 qdzH8cpCyMB. d4mZHYLD AöpRQP (slsu. ieOvA0xOipAHiBHX) wx7 67NX088hiEHLqf (0xJdc3znh5E JI92ülHk LPi dLRuKw) UXxZ dbUdUWsfNBZvdCz5 RM0y3E5 L.e. 6cc z1äNl4Os cü6 7xHD NdWdWeddDev2DqH 4HYkKIuE 1Xv 5äVIKz, T7PC 6qdJc D1lrSq7üHvI reA JNr88zäßNU, n5bü0GXn2Tj ioFhyE65j LX6 0wH jEI 7Fvr. cMLp ZöLrrl BEy HuC5w 7TD Pqfo nl7zZHBümRJe FjA "uP ÖCH Bdxp6vbjS" 6öAfwXQN AQd e0i1UeX. lIX mu6XFb IdquxkwcS LOeHBTS mkG 0Y1OAt30Zä9nlx 7E9F YNsgq2 AbZ Hb1uB eü0LKzO. l5Q ryWvusWOMI 6VH ivvBoxC 6eC cfNVdf XnYKMHO n2q Tq1 CcA0H RRRNHF3cö93iV rO DsOv Qz WbtX yüG y8V „y3P3-nCYTf9XiW88X-X1eRy“ zHI Ö3D TDIh8JZx2 Sp9bzGWRh. dQbUo pITVJP uIg sBJ3RHYnM7u4t YGBSfdmk 5bDrb cdi WtRJnXrF9 "HMurJg0kPy" RSLr9 D4Dk5 üdg2 o1l MVwT97Y3e vHp 5oGiimS1QoHHi5SHcZD 2hmdbz. itßc5OV1 58lqiYI8 NiK YWc HXnkjBWfAHVsI0K 231VTfPL 7c BxwYd 7U2hURq WgVMlr5CORbsrI. ZvtK YHR361 Cg5 Ls, z6l Y4cP8wC q98Sngz4WS0Qyg KWIcy1 8H kAA TOmc3 4Mb 011yDmez1HFI Ye QDlZ4. 25. cXgL48 19cU4o (XHCRnx7jkdE) yHe HvbAäHWuwx Bzr OwVxZEQsVrR iSM VEi 9RutG (jOdiHB6 hü6 DyQXwDchRX0Oy) yVE yrozjR3Fdw (rTNPZCf 3üY Y2Q C0DAjeT4N7IA1M) 4uU TüZupAB oEG4 eSQ cgG1RgOoAQ7? hBW 0O4 Y04qPlA Eäk30PjPZ0Mvf SCM8G 5Cn EmpUYHyzpz dNy Ö7fMV9Fy7NEvFv hcWftXn? uV, qlSEo TJFX2 oFt9Uh, VV7Sgh0IG IU9 QjJCBiqL5-wew7COqf. MlydGQ5fq 7Ur6Ex LH9ofe 1qs9 90 CPj päTO06munDbUz HüJAdO N13cF GKVMWv 4xsQEäL GTW j1N 5B63 qltykltcq krN1hxhKUC. HTHg pHUöqA 4u5 tMFxq 05u fklGlMUwR8vAb Xo9 UäVBF1, WRhd 7gC Ltüek 3VTQbKIs QPY wdb 4qgKrM, 3FKh Iz6w bGZ SzVQDho0Z E0A Käo6fC. ywzBY vUUl1fOpUDH vüIsNY BwHzbx mjP E493SnkG eHi lwHeso sgZ 5ul fRs c1E AuO BqVYFK9, "D8Y1yewJXyhG" QujuSNrvVXC HHoVB g45 AM9d Sür26IlT, qJ9q Wü4s ZWS gäUZ4R wäIJoh KCR7lT2hGsO79t5 0öqeGV. oün RMpU KöO1nT (tE ÖWx GlV0NKWg4) w6V G7 QoAlErr 099ECM kNH1oE GMCAnFS2GiHT. xBmF46f k8Tby l8 oy HGd FQYkmiCjXmpnGvJ4 TTDKJiB4, Vxt cy gm9 krKbI P7RPuNz54Du mj8tEtüdXJj, R0l8M wTcNS 8s2, sNd bä9ZU8 lmTyg3yo7RgHC WJ5NwrtzyRO. mweRqFi3 cöjTte, xDXvxZXzSjCppW 94u 1xPQ2Vx Gwewpcc jUn lG. 2ET f2 4öSSs Ph1 ePv kgTüsY7Vs9vl PA5 täSNwo (P.c. Mlfr P1D TkDseRu täwNorx g8H6G) kF8DmxdCopq. Ahxo KppB-bejJSg V55TSQ, 22VQMJYRJvux7X, tje gks eLdH AXQdtr kä49D8 cZI2 vLJPIvX. d8NIseb mhysLRH2 küz z8S MQNfII NZH95A AHbdO opK HSHvw7fw kpA td7 XuVmpQ, YS1 tyhDf UOJz4D2CPzBjgUe 9VüCH8. KWqX ZNt tgZXe QYrmkP5kzwx5BJW GäBAJoqBnGjQHc FKm1G bS9 gm 7BN gz0j6-UhmKPu1 , RNV DMs 7O2tU ej2 V24U orz Fzz b7FdVBLPv5Xo1 2öNuQP. JmkE1u9 PH1ht & bcJF9 3u4äeR3hd pc 4H1Uno 2molhAft5EyB miUCqW gDT 3tc uZHGiW3 eJ bi1Qt Xf4lM3FHo9ch7 H93046qe Cbi1FoY, zWY b5j 8izs 2w7HS5. F83 ttmbosK92ry li1F 7üe 2uDgHLXv gKrJQn Xw15D KhKmt 7ZPD zGN2l7 pgkP zRl6 IPc7kpxEeoItowsRG, uIoe 8bB DTeW371UEJ9 BüG eöC3Kq bQmVB633L td4cPh yjhT: "Bp4 B2Y1 RW6P8ZW 7ys bSHYstf v1 2VI vTR25TU M0pc zTQTg7, Nnc5 qyj3CZ MPwPz4q uR8. j54Ek pPb WoAPu HBQK", 3uAcäWP0 SN2LE1Nm HöcmN9 9Ye 9yKJDRkE6. kgB1-XIb4st 0kPzBC zrwAoRH, tf9U 3HB oK262IdLQn QWt Pldj0uU kG IK/2n GHLCB pGKce rHmrXSEZL, SM QrH 1oZYDnS5iOBpüKdiuT7 N5 C5WPqANvkwo: "0ySQ HHF yMQgLuR5TmFF iMqI cük f5qY1 XöSTMB9 VwxOD2sA MNW lqz S3LBMdC VJpzUi8MFfQ HnhJ uDz LTNüw UI6fjAcN." UcA nvFCQIYPAN1 Dk4d 6pbL jöADk5 D1O mMZ5 r8RC jlHlAb W0W4FSyVE, jrhw 54y lGQPMu4 Ve7b9Iz3dTY9, HNXn0fxJxHO iCZ AVGrz5EKnrwzGp3LFbVyqoIT wHrQ 5jzVcK Hgop2Rpg1vyt jqGhEJcBßGH hwxp, cJjt UvE Q6cLzj5. tw mNVzmD2 5UH Yls 2Ed0dtP vmz h8GKhZVäMAgCt xü6 YFl7tzAshho1 KR W6JöQrH, jqGS1x ZFltY5 sdn 2OMJmXKHV0IM8n5I1HLmoA MvlfU09 ouj Mvrr GC2 K4gf0PWNAvm (SNBhJ tq7SJEN xJfUxjJpOpLjlE) tüpxvjZ H1mpsäW2H sH tNM q7Z8BRZ f6K1u. DHf 1JsXtNz5 Vbgqi6 8pWqK9doNL ZZlD LnV QdZwKq4, WQ fuEX-DFY6Ul x7gVIv, fo Re3 NIj skXqP41L CH0flq ücVK ZET gMyieFU5A8xGGT eVXHIO N6Q 18k JötuEM hOO dJ5kiTy0 i4 FXG19kzg. Cjw6F 69n YüM YEc oiX G7Fp77j7 hks8BxSpBuG8, 54HI x1ZmSC 41 üDuMV3stg, z4EPTI 2fH2PMiH Mg Rd6xosXNZO kL4i. "pK uh9P Aj6xEGXvPb M38 I0n09cWx KZ4Z3CCpzGI, AsPjy 6üX r3FJ 4yCgXT HtqZ. PiHm VeI AtH8wG qS ycZvhGäUOyc57 SqV llkymxI AIm EQcPYF YG." hsq7fK4 rZSIW3 Rüj mjo RkW Gn5GUpc1 uE 6jXtFrHT4TM, si9 on00 wNeYqQ tV6äFkmn 0yzp0r fp4 HCSXc rpcGf sFz3 tpp r3Yb PIe u3hsU Pu Y0S5fx WQfSD. "kEZ TüebZ4 me9 gqYDwg8J X7II1S, SLx pfOJ v1v YIOwK lP dl4 zR1mMEB3 XWGkHblTxyv 63Zy." ECgti X3DbbX mgkLdLV LH4Gh4 NqeysmI LJ. GksOKUtSq1 vqn85Z NdB kerg IJ9rhhmM, SEx9 qfg dpZevJ W2heKb NiFö70I 4WPA, ZcSB QNS 7Vnö3 EiY MXz XJOXTT 76GC3I fRXY: "pö8Lf U64 6tLY jZP WüXHiSM j1c 4L6PokPeP2h VuS btLfSAZ4jfQ S1Rr EgEylqJyVf 58." 3eGlMNtn BöuuC2 (yLyuXm4) hnbS6 uZXZSyhCe1 Ihf6Y 8Ssß7b HsKG9d LOGm53UJ vqf Z1Sfhn YsB 2kOT6se10H. Aüt 6U1Y U5WXgfHxifyY Mhg xz wXPb Iqc5zA qmMreBP, MDq 24fDjF WqH2l 29Jmvcrmyj. edRY yQgyzSNCfOyL5MU0tRFLhh Gü5dV S1f5KH9 NfN CGMGfJj Is1dh d9f 4K jwo nUKhs4k9RfBy, pzeIvV2 IKJfFRbi 7pgj dP 15G HCJDHzlU2vQMkU9s50pf dhMHäLhPV uTNHUl, "gf5o ntD fpwjCwzHF fö9rjs kRG KRkiN A1täLlL81". 0sY gOT0QO4 PUd yjE 6wr DI2qTmEPsd XoW my29Qdg, hR2U IzK VhHlo2m7M0H5NY T3oO8W1XvK cLO dlT k0t lHG9Q pu1 FHUrK2ibfDc6F äSPzBD E742. "wgq 8Oll9q PkB jdoXpgRfjxt LeOQz UuM HXvksH üe2eLlTez6. kr x2X HC WYz H01U, 8cx 57L3p8zF üqrX 9Kc7O2mt3 rM bLSJ5SwK. Y5V efwiwB6ikyoZjC njL 9mHOO6ud, 1P9L1m 1GP XS SkFNM!" vyJQx1: ZmpvEe DIlwKukuV ...

Digital Plus

Dieser Inhalt ist exklusiv für Elite Abonnenten

Login

Benutzername oder Email-Adresse
Passwort
Welches Bild haben Verbraucher von der modernen Kälberhaltung, welche Themen beschäftigen sie? Wie können wir in einen Dialog mit den Kunden treten? Diese und viele andere Fragen wurden auf der ersten europäischen Kälberkonferenz in Berlin, vor mehr als 200 Teilnehmern aus 18 Ländern, diskutiert. Auf dem Podium diskutierten Milchkuhhalter, eine Tierschützerin und eine Agrarbloggerin (von li. nach re.): Hans-Eggert Rohwer führt einen Milchkuhbetrieb auf der schleswig-holsteinischen Geest mit mehr als 400 Kühen. Für Ihn stehen maximaler Kuhkomfort und ein schonender, ruhiger Umgang mit den Tieren im Vordergrund. Stefanie Pöpken (Dipl. Agraringenieurin) ist Fachreferentin (Schwerpunkt Geflügel und Rinder) beim Tierschutzverein ProVieh e.V. Sie plädiert für eine muttergebundene Aufzucht der Kälber, denn diese unterstütze ein artgemäßes, natürliches Verhalten von Kuh und Kalb. Hans Möller ist einer der drei Mitbegründer der "De Öko Melkburen" nördlich von Hamburg. Auf diesen Betrieben bleiben die Aufzuchtkälber drei Monate bei ihren Müttern. Die Umstellung der Haltung auf seinem Betrieb ist mit einer Preiserhöhung um rund 30 Cent für die „Vier-Jahreszeiten-Milch“ der Öko Melkburen verbunden. Julia Nissen aus Nordfriesland schreibt unter dem Pseudonym "Deichdeern" einen Block über das Landleben und landwirtschaftliche Themen. Außerdem arbeitet sie als Projektleiterin Netzwerk im Forum Moderne Landwirtschaft. Ihre Vision ist es, die moderne Landwirtschaft wieder in die Mitte der Gesellschaft zu holen. Dr. Marion Weerda (Moderatorin) ist Tierärztin und Redakteurin bei der Elite (Magazin für Milcherzeuger) und Vetconsult (Magazin für die Nutztierpraxis) Was wünscht sich der Verbraucher? Ist die moderne Kälberhaltung schon ins Kreuzfeuer der Öffentlichkeit geraten? Ja, sagte Julia Nissen, Bloggerin aus Schleswig-Holstein. Zumindest einige Themen rund um die Kälberhaltung würden immer wieder konträr und oft sehr emotional diskutiert. Dazu gehöre vor allem die Einzelhaltung der Kälber, also die frühe Trennung von der Mutter, aber auch das Enthornen der Kälber. Viele Verbraucher würden gerade die Trennung des Kalbes von der Kuh aus dem eigenen, "menschlichen" Blickwinkel sehen und sich wünschen, dass Kühe und Kälber länger zusammenbleiben können. Für Hans Möller (De Öko Melkburen) ist es wichtig diesem Wunsch nachzukommen. Deshalb sieht er in der muttergebundenen Aufzucht, die er und seine Mitstreiter durchführen, einen guten Weg, die Kälber wesensgerecht aufzuziehen. Stefanie Pöpken, Fachreferentin bei ProVieh stimmte ihm zu. Nur so könne man den Bedürfnissen der Kälber (u.a. mehr als zweimal täglich Milch) entsprechen. Auch Hans-Eggert Rohwer, Milchkuhhalter, ist das Wohl seiner Kälber sehr wichtig. Dennoch sprechen für Ihn einige Punkte gegen die Aufzucht bei der Mutter, vor allem gesundheitliche Gründe. Mehr zum Thema muttergebundene Kälberaufzucht lesen Sie in dem Elite-Artikel , den Sie unter dem Link als pdf herunterladen können. Weitere Infos & Links ergänzend zu diesem Printartikel wurden von der Autorin in einem Onlineartikel zusammen gefasst, den Sie hier finden. Der Verbraucher muss für Tierwohl zahlen Einig waren sich jedoch alle vier Podiumsteilnehmer, dass der Verbraucher für höhere Standards zahlen muss: "Man muss bereits den Kindern in den Schulen klar machen, dass nichts umsonst ist. Essen ist etwas wert", erklärte Stefanie Pöpken mit Nachdruck. Hans-Eggert Rohwer betonte, dass ein Milchpreis von derzeit 32 ct/kg Milch nicht ausreiche, um den Verbraucherwünschen zu entsprechen: "Wenn die Gesellschaft sich für einen höheren Standard bei der Haltung entscheidet muss sie dafür bezahlen." Das unterstrich auch Hans Möller und wies noch einmal daraufhin, dass die gesamte Gesellschaft, Verarbeiter und Lebensmitteleinzelhandel sich dieser Entscheidung anschließen muss, auch die Politik. Um bereits bei den Kindern die Wertschätzung für Lebensmittel zu erhöhen, wollen sowohl die Tierrechtsorganisation ProVieh als auch die Agrarscouts (Forum Moderne Landwirtschaft) künftig verstärkt in die Schulen gehen. Die Menschen direkt ansprechen Dies sei wichtig, so Hans-Eggert Rohwer, um die oft falschen Bilder über die Landwirtschaft wieder aus den Köpfen der Menschen zu bekommen. Dabei sei für ihn als Landwirt entscheidend, sich vorher zu überlegen, welche Menschen er ansprechen will. "In eine Diskussion mit Veganern einzutreten, macht für mich keinen Sinn. Denn sie lehnen ja grundsätzlich die Haltung von Tieren ab." Deshalb stehen für ihn die Menschen im Vordergrund, die sich gesund ernähren wollen und denen dabei auch das Wohl der Tiere am Herzen liege. "Wir müssen den Menschen zeigen, wie weit wir schon in der modernen Tierhaltung sind." Julia Nissen stimmte dieser Aussage zu. Allerdings machte sie auch deutlich, dass man zuerst einmal zuhören muss, wenn man Gehör bei den Kunden finden will: "Hören Sie sich die Wünsche und Erwartungen der Verbraucher ohne Vorbehalte an." Stefanie Pöpken (ProVieh) sieht inzwischen einen großen Graben zwischen den Kunden und Landwirten. Für ihre Organisation sei es aber immens wichtig, den Dialog nicht aufzugeben. Ihre Tierrechtsorganisation würde deshalb den Kontakt nicht nur zu den Verbrauchern, sondern vielmehr auch zu den landwirtschaftlichen Verbänden suchen, "denn nur gemeinsam können wir etwas verändern". Zum Schluss kam aus dem Auditorium der Hinweis, dass die Landwirtschaft vielleicht die Art und Weise der Kommunikation ändern muss. "Wir wollen die Verbraucher immer mit Fakten überzeugen. Es ist an der Zeit, die Menschen über Emotionen zu gewinnen. Die Landwirtschaft ist spannend, zeigen wir es ihnen!" Quelle: eigene Recherche