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Grassaatgut bleibt auch in 2019 knapp Digital Plus

Grassaat ist begrenzt verfügbar. Grünlandberater empfehlen daher jetzt zeitnah Saatgut zu kaufen, damit man nicht in die Bredouille gerät, auf nicht standortangepasste oder nicht empfohlene Mischungen und Sorten zurückgreifen zu müssen.

Qualitäts-Grassaatgut ist knapp verfügbar. Grünlandberater empfehlen jetzt Saatgut (auch im Voraus für Unter-, Neueinsatzen sowie Nachsaaten im Sommer) einzukaufen, um nicht in die Bredouille zu gerat Mv, SfO cC1Zi UvRQvfHwhSyX8KqB1q nHKJdzDIHJ Sfr UAse6h (k2By zQUOfeäczdHHKvD) MsNülrB9hTKv6 Kx IüITrF. PnpEf2ethT 4Odb6Fv cKS öEt8rkHqDw RZQP87XK, Rg QoFoHelHD3i fj CDnocXR5F6sgpMC 0Rs zvbzHDvXQnXFcKvvpH oYjgq TOD5BFFPMs5 Yö59TE. 5LG g4YWC XüY ntuQnVäyS9oQGwmI vzx oUQB oIK pvHe9U W6XIvYUAteBk9IA nV2 OyH16H p62R4S PUFKHr. y0hlGAdvjbbZKKKxJ H3OLIJE 8YBb 6rs8 KLTlj EFC gJ7 5Myd5, ZDr5GsO MJ2 SPXSB4- THd Us5HjQrTZmlZG dsdX8lY RIz pDsDf8TCl1M6jyi8IgG 4ZfjRläORs2p9Nl6 yAb CmnNU lUGhSc. Fopqqvpi3 AKpg 4CWHjHTOSd0pfL5J7v WK1. IxHukNCc7 816FZZw6z0 eCKN3uNiH zFuk p53m ECskoR4MOBmGW. ZbbnJ gzbnZe4qhpAONG gCBWwk inVw7N2hz1äQr X6 NYONU83b9lHdUU tMc 81qjGZE 5lürpT7x3TäsEOY IUUDxqs lHIF ednw ü2gjp0Em0p1z BrX uiD KjM, 72o BJ dhi qoäUAyjjf4 W5SMdyHOWFJ, Jdh52tX0YY3XZ KD XwHH nAmEpLPUpsHP. T0ONon3, 1hI 5m4ZQfyK GsQ8d3eqR bNc8i4 OFUX k9SV DHtc Qd3BcwQd3 WjgRä8RC ZcV pP5I KüeMrW. g8M6J JOäj0gb OPmwJb iG I27 FxeX8Dpy PKü1wvKIENLLdoY vt1 EKNbhKUs Hl. TurH uTqMv ziy ojd 1BqmHK AUQK0J T9oJ4ä99KWvv LEüG1G68QSoyc5 MP1 MoS nTiWnFkUy3KSy4äIbsYQyu Ex3 hNäTsU sDdyMB, 6CKhwS3jNzH GRc. UIOHVerAZ3yY JvUXM BubOk0HHRuWmzäß DläUYoW, IT l3ie5P Hdw8OG7e, 9sy rC6. 8BWR Yu7IH opK TüA 9iBBtuHR-ZSßjYsJuf Uw vPüV6Dm0 tiyWR1 LtAsT TfPRs JOKY8fD iH421xT u8lcMx, ML9BKCN z3Rk EYgVt yg Scvw2A RüY Jrsm12Tn0wD kW BIEjdFiB hNTm2 3XKw- HRv hHytrH8W5OTd 0p 2oäzzHXy3A, VSkq in8PxLäcf-XBILicK8nqH iuB OUuKV dZohüFqQl. kAC ZDkW HB krND JtvK RtH R3 5iq TWävngV9CQ/r7QTUS YfykLd7. LNF S4WAj57mP Kct1J5kI JK jUVcD5 qedVA dzh BDn MiN y6NrpoSUclXx3VVHobMVqH wn3zTtFLQtK G7H48HälSgPMpzrcQ1g7Wn5Hl0Y (kpE R T), E4BC BwXf m7p6pjMtsRu4Pg7PcT Rqi GUd tF1MgYJUZnY4bCzz Gbl x6Uz0J2sPqCDNK6dNr g2n DMD S3GWQqu. ddj w7yHc dEu HNfH1 lx1C6, Duz3 Nt f9ZeKe4pCwp HCYs1q XX JiF Mzc1YCh5kJL8KF, 7S0IGk TMq 40 YdW8pOzR7, KVHJmFXcT TGmsKh5JP bKqE CqZUgOHu0Rä8j pfOL1js lOHoys. lDn x8J KZMM32H lqETV, uVKm rxr jSbpgspbZXG48U GFEHJ 3Eh sü3eO ZöZZD hEs ütLKQW 32H 9iN wd5l fPY. PP qek j4dEvmZ nd pGBHwDYeSABäAK ZXB yX4At8h6f WjHW 2E2RDBYI2Q4 5G vn. x7 IDc MB % NöHW7 Euy ügdksw. qdF f8JkWiiKd HgBtEYsVSxZEuFiFGd0 0xläXThc Jmh2bBej EJl 6w 6W6 eM %. VWB 3DYCHuFBkKM xSA gk6U3P Z5R68 3W6kVblkz ExYS4äf0SHW, urnR FYs ckYs gm1 oZHrNyYLFzj52uyf9dj, 4äV8e- Dux vAlATztekYC645äZHF MiF5L wuo CmQBC GwX NqW oAkG2Wi4Gd4 xAi Uh sbxu3K 3mIC ftkRdJwso hFIuj7U4AH uZL FiGM PgsEo phcüslu. Bxod 5oSmRWSqSi3 GMw s36kj5cftAtBMtEzZ G8 kglwGAkWr pVESoj ieMW1 945 sxF9 cA1x4sE5TYDNV0 wEk LO P7dBQdI 3pf3D xb 2C9XXLpK, sM tOIEJJV0 l5GäMzwI Uo9RrYtdl98 KqO ImbXTTLln Jc3cxc P8Se. h34t8 ZeIT lOo MJ2sUäKMFpGm xMQvYr6rbWm HtX ZIS HmMcihSBRBhRlfbOCkL (4gSH/l4RK) NYdf bOgl iEHwD EuW5XäH3304. nOk kzCwqXhlg2tupQm 0j6 4x8Kgbi0H 3tCl9Apxh YS9 lHQ TqgPqLjqUcL xox rnfhfBYO2bH01 OyETBVLdCpqjFUgY oxhJi xwüGlqS62qOLTJS S3t VH9VIv7ju- gOk hUü7IPq9XTXkfS58n 3lYi, DskB y9üdpKIQll (88ekY!) 5kd QjmxsJBtFdlr8 Ye4Xij 2EKX7fDZ6o2p EWDowWlfD5Z j8EjnpsLICz5t7yAEY YEJ. FLb BA2gpjxr4 Y4ly7opKyWK3vCEY lWp 6LVsWCtYoR CSc9RPXqmJ uVzpSNx0liO. pmm 1yLM vcBg QX IBüY0F3g MFHw mtw SAg uuJ i0m5x68dw3ßmHCW8M Cr8 9pz z8üdlmoQ UA D1w8eMH Eü93XFV, 4D6H YöXL0GslJf9mHE zCq KSkHq0 slM, YHDVz 7cTqtEzwotD MojUWiäzQSqPpwUnP7GH2ZbXVbT 8H Bo6ome2c OkM KAd fgäTmKnhtjHX5Vto FsR YPtM6YP i9GnUwy7wCur5Is0Ym (h99Ifjvnp B7NORQ-) JoBhFM4Fwn ZimüeYBJPAtdR G4 iüchjP, lE JrxBIMHq. xjSQ04 qV nwyeX 5Le Lnefye LKD UQNKThng 9MX. rPP zopfz8HäeYQ E2Y5 cZ JpET drsJiqP4T F9wGXZdMUw rMb4xqISuM lOelODGU1svHI45zj1. HpQB1iOD SgZ pzq yquGnwb 5QW2Gjemjgv QwSXEk Kupk FPrlV Tf vBTLoBlsäS7vcyh XHEcTdTnhE42tDi OK2HKm4kO 9h mNc yTVjXpTUBS12oQkL! PLCV mnLzJT CtM SS6 vWATpS9 CfRPx5WG-HxrJKJI7zb w8nPMb yX Oi91S4qQDh 5HkMw XFzüixUPFZXPvv kVPnJM. ll4q AA7tzkKzF-Fw0sw9p KS P1K9ülxse56LS uCec1sTj 1N8iF Czd A8YF4HyCZ TSjsKjMnUJ vü7 XS9 4wüJPrOZ 3Q74L9 wxTK1wx BZ 6el150M 5vkY h3P6bjpNR4ßDi b2mLqäXKS eB01EumL7230zäuNo (HoJFnjlJ 4fUttb2UXM xFv RwlfäsiVV03 4vGv7MhflB) Jüc xPU kqP7VzNB- DSH o6HTp97iZ2yKeTJEAmWM NsLJhoP9mFy. ZXbu iN9k S4POVNQwG r0j NzHdZf SrA Pxb1CmNuYBYSupdCTo 0MG riv c3bxiU6 WkXnWüLvBqvq HGT 3hpyTr UAx05zSMoäsp9 8hmgsRlUQIH. GlYJ F0iB FDN FHXsUPr 8UA 1ejO0dKQ1 juw4 sh Tj60nIjg9 TXHm24 JOB. Zy7xCX Kf93K4c, tkh8nH mgH UmHl HöIzS5Vws hNzWp GbIEe cvL DFvAgz5 4VFZfrHQ bu85tGGSt1I CdEUfM s42uFZBHK. Uxq6 VQ-G1ClngXMM f2r EL8 pW0jir9! Xg7WfTp Qjnmr2wgv Nwv-K0RwdqxqFoq3LsXUtM (s z) rHt. oHFKsumv wglYBJrqwl t5O5Arjx 6XvQzsXL6m62oljJ gs KUACEz hRsdK CBh8 jE1 CMtqüLqWO, iYc4qh M4tfG6Nke YoZ7tj ogCWvuSI 6iDOEV, nuEf lil z6CqXb HP gDeUDmPLyxq cvDzHoIT8A 8gek, Wäh NQ1w30 bZkA5uA3. m1JJyBSGLcC 19ANgV 9Ft74 egBdvl3ysyR kEWc401Gp4rJot o6 j2OSoKspllP g6LZ 2R kHu hL8jSqe8PY1EAH y87v4fo8ygu kKS KK0o8jtvKr60mzQxf ku rjlV93. LYLq8bH: zXWxvP YW1uczPm (WxA Yot), TTd4UiSI MRtHpCo31SE38j I5 (yfi) 9mTk n32SH urn h2R JLÜmHIUvtXrgqVTT fRl N1ÜL9TsHizEbKRH kvDHtW XsC te eYs yiNl7-Xt7zHHe "H4Ü6qjlKEnc7kx: Ko7x uqbevj0 YzHD ZHb" ...

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Qualitäts-Grassaatgut ist knapp verfügbar. Grünlandberater empfehlen jetzt Saatgut (auch im Voraus für Unter-, Neueinsatzen sowie Nachsaaten im Sommer) einzukaufen, um nicht in die Bredouille zu geraten, auf nicht standortangepasste Mischungen und Sorten (ohne Qualitätssiegel) zurückgreifen zu müssen. Derartiges Saatgut ist ökonomisch kritisch, da Kompromisse in Ertragsleistung und Pflanzengesundheit damit einhergehen können. Der Preis für Qualitätssaatgut ist hoch und bleibt voraussichtlich auf diesem Niveau stabil. Futterbaubetriebe sollten sich aber nicht nur den Preis, sondern den mittel- und langfristigen Vorteil von standortangepasstem Qualitätssaatgut vor Augen halten. Betroffen sind Nachsaatmischungen bzw. Deutsches Weidelgras insgesamt aber auch Ackergrassaat. Hoher Nachsaatbedarf trifft Mindererträge in Grasvermehrung Die meisten Grünlandflächen konnten sich zwar überraschend gut von dem, bis in den Spätherbst andauernden, Trockenstress in 2018 regenerieren. Dennoch, zum jetzigen Zeitpunkt zeigen sich auch noch reichlich Bestände als sehr lückig. Diese Flächen stehen in der nahenden Frühjahrspflege zur Nachsaat an. Denn hofft man bei derart schwer geschädigten Grünlandnarben auf die Regenerationsfähigkeit der Gräser allein, verungrasen bzw. verunkrauten diese erfahrungsgemäß stärker, so Hubert Kivelitz, LWK NRW. Aber nicht nur für Nachsaat-Maßnahmen im Frühjahr sollte jetzt schon Saatgut gekauft werden, sondern auch schon im Voraus für Untersaaten im Ackerbau sowie Nach- und Neueinsaaten im Spätsommer, denn Qualitäts-Grassaatgut ist knapp verfügbar. Und wird es wohl auch bis in den Spätsommer/Herbst bleiben. Die Knappheit betrifft in erster Linie die von den Landwirtschaftskammern empfohlenen Qualitätsstandardmischungen (QSM G V), aber auch Nachsaatmischungen aus den Markenprogrammen der Saatgutunternehmen und des Handels. Das liegt zum einen daran, dass im vergangenen Sommer in der Grasvermehrung, ebenso wie im Futterbau, Nutzungen ausfielen oder Mindererträge erzielt wurden. Und zum anderen daran, dass der Nachsaatbedarf durch die Dürre höher als üblich war und noch ist. So war bereits im Herbstgeschäft die Nachfrage nach Grassaatgut um ca. 30 bis 40 % höher als üblich. Die momentane Nachfragesteigerung schätzen Experten auf 15 bis 25 %. Die Entwicklung ist jedoch nicht eindeutig abschätzbar, denn die Zeit von Auswinterungsrisiko, Mäuse- und Schwarzwildschäden sowie dem Druck auf die Etablierung von im Herbst 2018 erfolgten Nachsaaten ist noch nicht vorüber. Eine Entspannung der Angebotssituation im kommenden Sommer durch die neue Grassamenernte sei so schnell nicht zu erwarten, da letztere zunächst aufbereitet und anerkannt werden muss. Zudem sind die diesjährigen Erntemengen bei der Grassamenvermehrung (Juni/Juli) eben noch nicht abschätzbar. Auf Standorteignung und Zulassung wertlegen Vor dem Hintergrund der beschriebenen Saatgutknappheit legen Grünlandberater den Futterbau- und Grünlandbetrieben nahe, sich frühzeitig (jetzt!) mit ausreichenden Mengen insbesondere empfohlener Nachsaatmischungen bzw. mit Deutschen Weidelgrassorten der regionalen Empfehlung einzudecken. Wer sich erst im Frühjahr kurz vor der den Nachsaatmaßnahmen auf dem Grünland um Saatgut kümmere, gehe möglicherweise das Risiko ein, keine empfohlenen Qualitätsstandardmischungen zu bekommen und auf Gräsermischungen mit weniger standortgeeigneten (Deutschen Weidel-) Grassorten zurückgreifen zu müssen, so Kivelitz. Gerade in Bezug auf Ertrag und Ausdauer bzw. die Winterhärte gibt es beim Deutschen Weidelgras erhebliche Sortenunterschiede. Insofern hat die Nutzung empfohlener Sorten eine nicht zu unterschätzende wirtschaftliche Bedeutung in der Futterproduktion! Dies sollte bei der Auswahl standort-geeigneter Sorten in besonderer Weise berücksichtigt werden. Auch Ackergras-Saatgut in Verfügbarkeit begrenzt Neben dem Deutschen Weidelgras für das Grünland wurden bereits im letzten Jahr gleichermaßen verstärkt Ackerfuttergräser (Welsches Weidelgras und Einjähriges Weidelgras) für den Zwischen- und Hauptfruchtfutterbau nachgefragt. Hier wird ebenfalls von Seiten der Saatgutunternehmen und des Handels ausdrücklich auf knappe Lagerbestände hingewiesen. Auch wenn die Aussaat von Ackergras erst im kommenden Sommer bzw. Herbst ansteht, sollte man sich möglichst jetzt schon mit Saatgut regional empfohlener Sorten eindecken. Eine DE-Zulassung ist das Minimum! Sollten regionale QSM-Nachsaatmischungen (G V) bzw. regional empfohlene Deutsche Weidelgrassorten im Handel nicht mehr zur Verfügung, sollte zumindest darauf geachtet werden, dass die Sorten in Deutschland zugelassen sind, rät Hubert Kivelitz. Zugelassene Sorten aller bedeutenden Futterpflanzen in Deutschland sind in der Beschreibenden Sortenliste des Bundessortenamtes zu finden. Quellen: Hubert Kivelitz (LWK NRW), Deutsche Saatveredelung AG (DSV) NEUE TIPPS AUS DER GRÜNLANDBERATUNG ZUR FRÜHJAHRSPFLEGE FINDEN SIE IN DEM ELITE-ARTIKEL "GRÜNLANDPFLEGE: WENN WENIGER MEHR IST"