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Östereicher wollen koordinierte Milchmengenreduzierung fest in der EU-Agrarpolitik verankert sehen

Mit Blick auf mögliche künftige Verwerfungen am Milchmarkt hat der Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich, Hermann Schultes, bei der Grünen Woche am vergangenen Freitag (20.1.) bessere Instrumente zur Krisenbekämpfung von der europäischen Agrarpolitik gefordert und für das österreichische Modell des „Flexi-Tools“ geworben. Er ist überzeugt, das die zunehmenden Unsicherheiten an den internationalen Märkten, aber auch in der Politik das Verhältnis von Angebot und Nachfrage auch in Zukunft immer wieder aus dem Gleichgewicht bringen werden. Schultes möchte daher das in der zurückliegenden Krise von Österreich vorgeschlagene Instrument zur koordinierten Milchmengenreduzierung fest in der EU-Agrarpolitik verankert sehen.

Quelle: AgE

Autor: Berkemeier