MV: Ökologische Vorrangflächen für Futterproduktion freigegeben

Brachen, Untersaaten und Zwischenfrüchte dürfen für die Mahd und die Beweidung genutzt werden. Damit sollen die von der Trockenheit betroffenen tierhaltenden Betriebe in Mecklenburg-Vorpommern unterstützt werden, so der Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus. Damit sind die Flächen für die Futtergewinnung freigegeben, die im diesjährigen Agrarförderantrag als Ökologische Vorrangflächen ausgewiesen wurden. Durch die jetzige Ausnahmegenehmigung stehen laut Backhaus landesweit nach etwa 26.000 ha Brachflächen nun rund 79.000 ha zusätzlich für die Futtergewinnung zur Verfügung. Das Agrarressort wies darauf hin, dass die Nutzung der Ökologische Vorrangflächen für die Futtergewinnung vor Beginn dem zuständigen Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt anzuzeigen sei. Ein gesonderter Antrag sei nicht erforderlich.
Quelle: AgE


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