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Europaweite Verluste bei Silomais

Europaweit müssen Landwirte in diesem Jahr dürrebedingt mit starken Einbußen beim Silomais rechnen. Niedrigere Erträge und regionale Schwankungen bestimmen die Silomaisernte und können zu Futterknappheit führen. Das deutsche Maiskomitee (DMK) erläutert die Situation in der EU:

  • Aufgrund der Trockenheit hat die Silomaisernte in Frankreich, Belgien, Dänemark, Schweden, Großbritannien und Deutschland rund einen Monat früher als in den Vorjahren begonnen.
  • In Frankreich variieren die Erträge regional sehr stark.
  • Belgien erwartet durchweg deutlich geringere Erträge als in 2017.
  • In Dänemark erwartet man Ertragsverluste von 30 % bis 80 %.

Quelle: AgE