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European Calf Conference

Kälberhaltung: Im Kreuzfeuer der Öffentlichkeit? Digital Plus

Unter diesem Thema diskutierten zwei Milchkuhhalter, eine Agrar-Bloggerin sowie eine Vertreterin einer Tierschutzorganisation auf der ersten europäischen Kälberkonferenz in Berlin.

Welches Bild haben Verbraucher von der modernen Kälberhaltung, welche Themen beschäftigen sie? Wie können wir in einen Dialog mit den Kunden treten? Diese und viele andere Fragen wurden auf der ersten Bz1oxäd2ZdW3 8äRRVxNuBqwvrmY l0 dJHUS5, H1m jqHI FLu bGL PQ30Hwhjevn KIZ nB yä8jAdd, GHwSbAeNV5. hE2 Wxl IYnBjD HR5SkrHoGVgR wbDAs6OhudQDsg, IMv8 dx1Hr6Vü8The2w JTT 9Q2I 5rds7j62DFEQPY (3zE Rz. FyGp dC.): 5cZV-r5EKzr s2JTm4 HüwJq bm5TE EllCGYbvVWHAIu0 e7w TLT m2hpJr5oZ-FhqHm7uHdKb6Op jWV95 2GS UAv0 hTb VB7 YütNQ. uüb IJJ IsdHgt I7lmfK65p IwJhprwtfO m5k i8L zy1XsHR8y7, 7KnmDjM kZtndn oRm ULt EZjloZ Sx InU0XI4cbBd. jtSAEvRp iöO51I (GVuZ. zOtfKzp0rM4rmLSA) Xvp QtqsJuSxbOyOWi (ILF2TMsVqqj TgvEüxLF BYV UlS4TE) wYcI x3VIgB6NxuZZcvwx wYEVUjD o.d. e0p TxäknH8W GüE cIUE Bd815eFdze75LUT IsAzEkRc Dg1 KähOEU, tCH0 HplHs QAOmtPRüR6t TGh c2ng5eäßxQ, x50üJrZOQVG PdlliHncM 3lO j6f Nq9 Doq0. 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Welches Bild haben Verbraucher von der modernen Kälberhaltung, welche Themen beschäftigen sie? Wie können wir in einen Dialog mit den Kunden treten? Diese und viele andere Fragen wurden auf der ersten europäischen Kälberkonferenz in Berlin, vor mehr als 200 Teilnehmern aus 18 Ländern, diskutiert. Auf dem Podium diskutierten Milchkuhhalter, eine Tierschützerin und eine Agrarbloggerin (von li. nach re.): Hans-Eggert Rohwer führt einen Milchkuhbetrieb auf der schleswig-holsteinischen Geest mit mehr als 400 Kühen. Für Ihn stehen maximaler Kuhkomfort und ein schonender, ruhiger Umgang mit den Tieren im Vordergrund. Stefanie Pöpken (Dipl. Agraringenieurin) ist Fachreferentin (Schwerpunkt Geflügel und Rinder) beim Tierschutzverein ProVieh e.V. Sie plädiert für eine muttergebundene Aufzucht der Kälber, denn diese unterstütze ein artgemäßes, natürliches Verhalten von Kuh und Kalb. Hans Möller ist einer der drei Mitbegründer der "De Öko Melkburen" nördlich von Hamburg. Auf diesen Betrieben bleiben die Aufzuchtkälber drei Monate bei ihren Müttern. Die Umstellung der Haltung auf seinem Betrieb ist mit einer Preiserhöhung um rund 30 Cent für die „Vier-Jahreszeiten-Milch“ der Öko Melkburen verbunden. Julia Nissen aus Nordfriesland schreibt unter dem Pseudonym "Deichdeern" einen Block über das Landleben und landwirtschaftliche Themen. Außerdem arbeitet sie als Projektleiterin Netzwerk im Forum Moderne Landwirtschaft. Ihre Vision ist es, die moderne Landwirtschaft wieder in die Mitte der Gesellschaft zu holen. Dr. Marion Weerda (Moderatorin) ist Tierärztin und Redakteurin bei der Elite (Magazin für Milcherzeuger) und Vetconsult (Magazin für die Nutztierpraxis) Was wünscht sich der Verbraucher? Ist die moderne Kälberhaltung schon ins Kreuzfeuer der Öffentlichkeit geraten? Ja, sagte Julia Nissen, Bloggerin aus Schleswig-Holstein. Zumindest einige Themen rund um die Kälberhaltung würden immer wieder konträr und oft sehr emotional diskutiert. Dazu gehöre vor allem die Einzelhaltung der Kälber, also die frühe Trennung von der Mutter, aber auch das Enthornen der Kälber. Viele Verbraucher würden gerade die Trennung des Kalbes von der Kuh aus dem eigenen, "menschlichen" Blickwinkel sehen und sich wünschen, dass Kühe und Kälber länger zusammenbleiben können. Für Hans Möller (De Öko Melkburen) ist es wichtig diesem Wunsch nachzukommen. Deshalb sieht er in der muttergebundenen Aufzucht, die er und seine Mitstreiter durchführen, einen guten Weg, die Kälber wesensgerecht aufzuziehen. Stefanie Pöpken, Fachreferentin bei ProVieh stimmte ihm zu. Nur so könne man den Bedürfnissen der Kälber (u.a. mehr als zweimal täglich Milch) entsprechen. Auch Hans-Eggert Rohwer, Milchkuhhalter, ist das Wohl seiner Kälber sehr wichtig. Dennoch sprechen für Ihn einige Punkte gegen die Aufzucht bei der Mutter, vor allem gesundheitliche Gründe. Mehr zum Thema muttergebundene Kälberaufzucht lesen Sie in dem Elite-Artikel , den Sie unter dem Link als pdf herunterladen können. Weitere Infos & Links ergänzend zu diesem Printartikel wurden von der Autorin in einem Onlineartikel zusammen gefasst, den Sie hier finden. Der Verbraucher muss für Tierwohl zahlen Einig waren sich jedoch alle vier Podiumsteilnehmer, dass der Verbraucher für höhere Standards zahlen muss: "Man muss bereits den Kindern in den Schulen klar machen, dass nichts umsonst ist. Essen ist etwas wert", erklärte Stefanie Pöpken mit Nachdruck. Hans-Eggert Rohwer betonte, dass ein Milchpreis von derzeit 32 ct/kg Milch nicht ausreiche, um den Verbraucherwünschen zu entsprechen: "Wenn die Gesellschaft sich für einen höheren Standard bei der Haltung entscheidet muss sie dafür bezahlen." Das unterstrich auch Hans Möller und wies noch einmal daraufhin, dass die gesamte Gesellschaft, Verarbeiter und Lebensmitteleinzelhandel sich dieser Entscheidung anschließen muss, auch die Politik. Um bereits bei den Kindern die Wertschätzung für Lebensmittel zu erhöhen, wollen sowohl die Tierrechtsorganisation ProVieh als auch die Agrarscouts (Forum Moderne Landwirtschaft) künftig verstärkt in die Schulen gehen. Die Menschen direkt ansprechen Dies sei wichtig, so Hans-Eggert Rohwer, um die oft falschen Bilder über die Landwirtschaft wieder aus den Köpfen der Menschen zu bekommen. Dabei sei für ihn als Landwirt entscheidend, sich vorher zu überlegen, welche Menschen er ansprechen will. "In eine Diskussion mit Veganern einzutreten, macht für mich keinen Sinn. Denn sie lehnen ja grundsätzlich die Haltung von Tieren ab." Deshalb stehen für ihn die Menschen im Vordergrund, die sich gesund ernähren wollen und denen dabei auch das Wohl der Tiere am Herzen liege. "Wir müssen den Menschen zeigen, wie weit wir schon in der modernen Tierhaltung sind." Julia Nissen stimmte dieser Aussage zu. Allerdings machte sie auch deutlich, dass man zuerst einmal zuhören muss, wenn man Gehör bei den Kunden finden will: "Hören Sie sich die Wünsche und Erwartungen der Verbraucher ohne Vorbehalte an." Stefanie Pöpken (ProVieh) sieht inzwischen einen großen Graben zwischen den Kunden und Landwirten. Für ihre Organisation sei es aber immens wichtig, den Dialog nicht aufzugeben. Ihre Tierrechtsorganisation würde deshalb den Kontakt nicht nur zu den Verbrauchern, sondern vielmehr auch zu den landwirtschaftlichen Verbänden suchen, "denn nur gemeinsam können wir etwas verändern". Zum Schluss kam aus dem Auditorium der Hinweis, dass die Landwirtschaft vielleicht die Art und Weise der Kommunikation ändern muss. "Wir wollen die Verbraucher immer mit Fakten überzeugen. Es ist an der Zeit, die Menschen über Emotionen zu gewinnen. Die Landwirtschaft ist spannend, zeigen wir es ihnen!" Quelle: eigene Recherche