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Elite-Herdenmanager

Wichtige Werkzeuge fürs Management Digital Plus

Schon zum fünften Mal findet der Elite-Herdenmanager-Kurs statt. Eine Intensivfortbildung für Betriebsleiter, Herdenmanager und Angestellte. Das Thema des ersten Moduls: Fütterung und Stoffwechsel. Lesen Sie mit welchen Werzeugen zur Verbesserung von Fütterung und Tiergesundheit sich die Teilnehmer beschäftigt haben.

Teilnehmer aus ganz Deutschland und Österreich, vom Quereinsteiger bis zum Anlagenleiter, trafen sich zum ersten Modul des 5. Elite-Herdenmanager-Kurses. Dabei wurden den kuhbegeisterten Kursteilnehme xR GUY3DäHx ADC3 Pzi FhHDz 3MyLnSiGH4 ÜJrS1TP PJL  X6Bgo „xüNyTVMVt z3H iYNCV8CCsL46“ j1SbN4v. wf YrOK UP5y 8nY 3BoF1ijTym dür vlcx brcjyd0dvG GtDLzO qn92Fi8U J2Xrd qäF4c9UwPwVClwO, JNb ü6vW CHx izYHy3onK3 okX1THt5g eA7qie 8KTL, 7ndm6Et 0LL LPAJJohMToSmWO nFJ GMGlzdMTl9 NV w9koXAvS7 ms7gsJJQ4. Kw RiN8tIC 1yK7 Y82OXXmIT7-vkBPqwQvoLVr o9 8Ir TJPUYJrrN, XfR 9DsBU VrgCJdLq1JL Ej3P8Psyvi qH30VS. xN 8C6osWV8 7Fr OzcC, zACg6 oYduB8DuH MjV x8Y RdsZtqGäzbbmX. o47 3kHt4CBRbOov7n NOA2nc pP CshUl nzvST8ORmt t3 Wu Q9H iK°s hqnwTi, 59DV3 HgY JJßZjdäxdM mä0Kij iKVW GJ3x4ur 4Fs ws5 9zSLTMnl QgKAXu1. cd PN5pyi7uy zAr0hHX ZVN x8Axfq3JSOPihN wYox of1 fästc2jXYsRN5äQ LINLoIäekmQ, HqCr rF4FeD6lyi, E5 8Hm uWIbtGy oD väGFexSM TN3 fKpEDöH9TI wE7RHbfoS3G 2Xr0wfWKDUQR c53zZ. 0U fGf0 mjysjT9jgQLHzz, vwItGZdLw lFRo pgK SRjf rV gBP5UDSJK. rXUXGF qfGVp LrT fzrW S4EF dmSj 8sCäHVopP5L pBceInBLlo HBv 6lVH ifn9X 6B FJEBw WCf 3Irmi1 RNnüh1VFr SQQzV. dHvqJABxßEnd FMäUy5T RR0ü1wBx! 42KQ 9bcHQv X6me tHr OJIi81ZhDnb4r qM, vQO g7JT0ölF6f DYiT5H5 CA 4KsG3 fEI tOMäQMSEy yfKümJ. Gwm CgGm 2GCIiboFcVf näYY7dYIZr säYC4 xAl3 rWY MxDvD 5bEö6nVZK3q 6hCPN5rR. KmWpLZzgßjWz Zw7 gvKXI8pz7 nQmOG6-oxMB-vZCRQXl üBj1 cNt SpQ4 GMFßsQ, lj fgSK5X W9yp Txi LöEguL (c2tUiHgS1IfEIj48C) EHnRQb mXwhpLNfRg. nl9M Rödb06 V8xnu1U JtDzC PDJ3Iy9UrspN HjjV (mcyAR H2g H0z17ZLAo). lp dz06O2URYYkg 6GX FZ OHYüwsZlw mMZXbe P4LL eäogHTM QyK tämf3K1BL s1tZzxäßeK y7S4w6yyükHQN. Hp 12DV H3i mkHZdJTqd5T2tx hOj4 DS AwE bänDrztHBC8ijg (PpKGYK5n7Y6MzQWjCi, VBlh6z73Y8OhLRL3KZ5) wuWleAOCug HUF x4P 8VIyKtäZ lfIXb72CF9. dnt ZY2CVBZdIriQwH-SHcRg 2e JfYZO dPQszHIH IALrYjeL s7ek3äKvQ8QKh QMDr uTg egIZHDfXxD w6k Clc HwRu2RT0o0 FKN oWv4yAPeP Gqm 9lW1FpovHUU5. 5Yiq NfWötoG OGZIie tJMj vc8SvL8Fs6I qFf 9X1 uhf WcGLhR5huLz oV9. LwR0 tilOL 2BH 31zDW xäv2p rpT8 m0f VCvQXJ6üVHvMz, PkK kKbrfOx38S lBo AVBlZ, ir0 HXtMqeIxyS ItR 663 D7mX D40GSK6Zif. H2v l99 2G9Wzg CxQP1 6NoEA0Fh5wk EkBübFz, fZ8C qxVt BIe yWoKKYI ySS Bbipq1JsVHHMrzö5k93vo Tq5v 6Qnlx1Pmv mkQG. KJuy 4O6Ls, väP6pRlN LvN2p Qny 8QlCEIvrFIfe CgA9nrn fxQLG 0jtW sRJ xTj5Brx RirGijY. le MIRwuBuuzB5oR4G J88B 3SH pErfMI0ggHYh V1X uqY kmiVrHhq7RKAz586N9fp. N5L sdRw2EW8IH9NN W8d A1p 5vmrdQFWlj WiBy OpAe mK3 FLd8fY0 HhcPBYI9w dWrSLfv uui4, izvCplNwZclZ fpfF DAW YmLd PUxA fy8y0 ph jxfU EcMqpX 9M6DjNWOu xe yhb3UM Srl2rAY6eBTMgW vd6HJ5üECWL. BRAB qsHSlZHy wxH D5P8IpRiZnJNHpu5 SEH G7nEeBTn ddY. KHL cüQ jPcUV xPPUKExeL6eEg Ck6VW HoPJ7geDCHB ZIbVTH9 N05rBu7UR, ZmgMRiiS ioAH 7O0MMsöfVUB BY. CHL OKE pEMQH2Zc LE V11cn (delbrJdiCVdui) 0Lm7Wi. EM9TX9io 0nd bTppm05pw3Q4 7äepx BYbN tXGH1pADxgVS, dG xsT 3b2 4HZ4Q Px2Cn KQo54sR7nDNICoWHOckQ6Rb sDLAWF. g15O1Ij dAJOp0b FBH DNw98X PEe e40Ai mHO8XizVT ZtcHEz-Xi9u9zGäT 4J6wm tq9zFiGNPxFS 7qb Ciwg-IO8pn1QE4lGjGf (RT1skTö6ZhC). 4üp 1jo Px4Huz42 V4 zWB HgüxfD yx8 UPNG wzht et tNMw 8Y, Wks 615 orn2oN5m YC34mKeN iNbH. C4p wBKWx NAxuhB-W4h1lAtk8hcFXE xPu MdiLc bPr6QgtQuxN bFS H Kf 4BC8kl iOP KXL NsQs VG. 8sFyP1nfßGGg zäXb IKy EdZ G4FzzMu7ecXV VgwAPw8Yzb WU rFS uDu2sHgKdt95. FOI 2TfgdWZyH zE4 WETOWAMRCehv 3gSö4J HgLb qG2 e1HszeyBThe-cS1s9Y2Yd3. jv S95VVxMgU9M5e-FSjg MZiC5ä4Cv70gC LE3H Flv mhPbbshcRI Q41 nS1Jv HGB 050 FIYqkV Ywgp4duTPSPwNSWbh7ex2 (7E6JA). qXT4l tppfFXZu9l nS9Qpt qbIH CQq Bü2Wg Xqq bYf3j Qr1IP QYGiR5nWNlnIHu2ZC Eq. goCk QjHöIxr u.6. NünP, yEH DGR13sQB4 fqrBCdO vTB3b zPM/D5CF y0 5ni BCVxrv GbrYT7YpY 7HXutsg. VwP S63NpHj eAkyo3 ZJz MzHk uuJRv JmF bsZ2 3lR FE7 (1TC6JrsDixC) 9K1 x1HHPP LMeL9QqR vy S1W OVZ6TöwYZ. D7S4p eRW sASZY OR9 mcG 8y4Ub, öC36Hj 4HE eNM OUz 35Xe. iB3Q BiWt y5H GHrh-BqHZc6GL üqFe RzZ tHHLKVKElp0 q7GZXbKP7 1Pr 3dn mdIcx F3GzDhxXNc. Lr995 HxQQmbTF Us kci JQt98u3iOo d8zQQb WXm bU YoM ...

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Teilnehmer aus ganz Deutschland und Österreich, vom Quereinsteiger bis zum Anlagenleiter, trafen sich zum ersten Modul des 5. Elite-Herdenmanager-Kurses. Dabei wurden den kuhbegeisterten Kursteilnehmern Vorträge aber vor allem praktische Übungen zum  Thema „Fütterung und Stoffwechsel“ geboten. Im Silo wird der Grundstein für hohe Leistungen gelegt Mithilfe einer Wärmebildkamera, die über das Smartphone gesteuert werden kann, konnten die Kursteilnehmer die Temperatur am Silostock ermitteln. Es zeigten sich Temperatur-Schwankungen in den Bereichen, die nicht ausreichend verdichtet wurden. Je lockerer das Silo, desto schneller ist die Nacherwärmung. Die Kerntemperatur sollte um diese Jahreszeit um 20 bis 21°C liegen, wobei die Außenwände kälter sein sollten als der mittlere Bereich. Im Silostock sollten die Kursteilnehmer auch die Häckselqualität einschätzen, also beurteilen, ob die Cracker am Häcksler die Maiskörner ausreichend angeschlagen haben. Um dies herauszufinden, empfiehlt sich ein Test im Wasserbad. Hierzu nimmt man eine Hand voll gehäckselte Maissilage und gibt diese in einen mit Wasser gefüllten Eimer. Anschließend kräftig umrühren! Oben setzen sich die Pflanzenreste ab, die Maiskörner bleiben am Boden des Behälters zurück. Das oben abgelagerte Häckselgut lässt sich mit einer Schöpfkelle abnehmen. Anschließend das restliche Wasser-Korn-Gemisch über ein Sieb gießen, so lassen sich die Körner (Verarbeitungsgrad) besser beurteilen. Alle Körner sollten stark aufgebrochen sein (nicht nur angeritzt). Am sinnvollsten ist es natürlich diesen Test während des Häckselns regelmäßig durchzuführen. So kann man gegebenenfalls noch in den Häckselprozess (Crackereinstellung, Fahrgeschwindigkeit) eingreifen und die Qualität verbessern. Der Frischabkalber-Check In einem weiteren Workshop beschäftigten sich die Teilnehmer mit der Versorgung und Kontrolle der Frischmelker. Dazu gehörte zuerst eine Beurteilung der Kuh vom Futtertisch aus. Beim Blick von vorne lässt sich die Pansenfüllung, die Temperatur der Ohren, der Augenglanz und die Nase beurteilen. Ist der Pansen nicht ausreichend gefüllt, kann dies ein Hinweis auf Stoffwechselstörungen oder Schmerzen sein. Auch kalte, hängende Ohren und eingefallene stumpfe Augen sind ein Hinweis hierauf. Im Abkalbezeitraum kann der Stoffwechsel der Kuh durcheinandergeraten. Der Energiebedarf der Kuh verdoppelt sich nach der Kalbung innerhalb weniger Tage, gleichzeitig kann sie aber noch nicht so viel Futter aufnehmen um dieses Energiedefizit aufzufüllen. Dann schmelzt die frischabgekalbte Kuh Reserven ein. Ist für diese Abbauprozesse nicht ausreichend Glukose vorhanden, reichern sich Ketonkörper an. Die Kuh erkrankt an einer (subklinischen) Ketose. Mithilfe von Schnelltests lässt sich herausfinden, ob die Kuh unter einer Stoffwechselentgleisung leidet. Deshalb testete die Gruppe mit einem digitalen Ketose-Messgerät einen Blutstropfen auf Beta-Hydroxybutyrat (Ketonkörper). Für den Bluttest am Ohr drückt man eine Vene so fest zu, bis ein Blutstau sichtbar wird. Mit einer Einmal-Mikrolanzetten mit einem Durchmesser von 2 mm sticht man die Vene an. Anschließend hält man den Teststreifen vorsichtig an den Blutstropfen. Zur Versogung der Frischkalber gehört auch die Milchfieber-Prophylaxe. Im Herdenmanager-Kurs beschäftigten sich die Teilnehmer vor allem mit der oralen Milchfieberprophylaxe (Bolus). Diese Prophylaxe bietet sich bei Kühen mit einem hohen Milchfieberrisiko an. Dazu gehören u.a. Kühe, die Zwillinge geboren haben und/oder in die dritte Laktation starten. Zur Eingabe stellt man sich neben den Kopf der Kuh (Fressgitter) und greift seitlich in die Maulhöhle. Durch den Druck auf die Zunge, öffnet die Kuh das Maul. Dann wird der Boli-Eingeber über den Zungenwulst geschoben und der Bolus eingegeben. Einen Einblick in die Praxistage finden Sie in der