Fütterung

Mineralfutter: Welche Spurenelementquellen?

Tipps, wie verschiedene ergänzende Spurenelementquellen auf die scheinbare Gesamtverdaulichkeit, die Pansenvergärung und die Milchleistung wirken.

Die im Kraft- und Mineralfutter enthaltenen ­Spurenelemente Kupfer (Cu), Zink (Zn) und Mangan (Mn) stammen häufig aus anorganischen Quellen (Oxide, ­Chloride, Sulfate und Karbonate). Organisch komplexierte Spurenelemente sollen eine höhere Bioverfügbarkeit im Futter erreichen. Die Art der chemischen Bindungen ­beeinflusst die Interaktion zwischen den Metallen, ­Mikroorganismen und Nährstoffen im Wiederkäuer-Darm.
Wissenschaftler aus Amersfoort (Niederlande) bewerteten die Wirkung verschiedener Spurenelementquellen im ­Hinblick auf die scheinbare Gesamtverdaulichkeit, die ­Pansenvergärung und die Milchleistung. Dazu wurden 52 Kühe je 21 Tage...


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Diskussionen zum Artikel

von Thomas Aye

Gesponsert von der Mineralfutterindustrie

Vielleicht sollte noch erwähnt werden, dass die Studie von Trouw Nutrition durchgeführt wurde.

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