Viel Milch, aber kein typisch saisonaler Anstieg

Bislang wurde in 2018 bundesweit noch kein nennenswerter saisonaler Anstieg bei den Milchanlieferungen an die Molkereien in Deutschland verzeichnet. Allerdings fiel das Niveau der angedienten Mengen Anfang 2018 auch deutlich höher aus, als in den beiden Vorjahren.
Bundesweit lieferten die Milchkuhhalter ihren Molkereien in der Woche zum 18. Februar insgesamt 0,4 % weniger Rohstoff an als in der Vorwoche. Dennoch belief sich der Vorsprung zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum immer noch auf 2,7 %.
Regional fiel die Entwicklung in der Woche zum 25. Februar gemischt aus:
  • Ein vergleichsweise kräftiger Anstieg wurde mit 10,0 % von der Landesvereinigung der Milchwirtschaft in Nordrhein-Westfalen für dieses Bundesland gemeldet. Das Vorjahresniveau wurde dort um 2,1 % unterschritten. Achtung: Zu beachten ist hier allerdings, dass es in der Woche davor einen entsprechend hohen Abschlag bei den Anlieferungsmengen in Nordrhein-Westfalen gegeben hatte, was durch Ausbleiben einer Datenmeldung von Seiten einer Molkerei begründbar sein könnte!
  • In Niedersachsen lieferten die Milcherzeuger der dortigen Landesvereinigung zufolge in der Berichtswoche 0,3 % weniger Milch ab, das Vorjahresniveau wurde aber um 3,0 % übertroffen.
  • In Rheinland-Pfalz kam es laut der Milchwirtschaftlichen Arbeitsgemeinschaft binnen Wochenfrist zu einem Rückgang von 1,3 %.

  • Ein vergleichsweise kräftiger Anstieg wurde mit 10,0 % von der Landesvereinigung der Milchwirtschaft in Nordrhein-Westfalen für dieses Bundesland gemeldet. Das Vorjahresniveau wurde dort um 2,1 % unterschritten. Achtung: Zu beachten ist hier allerdings, dass es in der Woche davor einen entsprechend hohen Abschlag bei den Anlieferungsmengen in Nordrhein-Westfalen gegeben hatte, was durch Ausbleiben einer Datenmeldung von Seiten einer Molkerei begründbar sein könnte!
  • In Niedersachsen lieferten die Milcherzeuger der dortigen Landesvereinigung zufolge in der Berichtswoche 0,3 % weniger Milch ab, das Vorjahresniveau wurde aber um 3,0 % übertroffen.
  • In Rheinland-Pfalz kam es laut der Milchwirtschaftlichen Arbeitsgemeinschaft binnen Wochenfrist zu einem Rückgang von 1,3 %.

Quelle: AgE


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