Niedersächsisches Landvolk setzt auf Drittlandsabsatz

Die aktuell wieder leicht unter Druck geratenen Milchauszahlungspreise bereiten dem Vizepräsident des Niedersächsischen Landvolk, Albert Schulte to Brinke, Sorgen. Denn die vielen, in der Milchpreiskrise aufgerissenen Löcher in den Bilanzen seien noch längst nicht ausgeglichen. Auf zahlreichen Betrieben hätten in der schwierigen Zeit laufende Kosten über Kredite finanziert werden müssen, die jetzt abzutragen seien.
Schulte to Brinke setzte jedoch darauf, dass der Drittlandsabsatz von Milchprodukten den Markt positiv beeinflussen könnte, auch wenn dieser gewissen Unsicherheiten unterliege. Die Exportkritik, insbesondere an der Ausfuhr in afrikanische Staaten, lasse er nicht gelten. „Diese Lieferungen stören nicht das Wachstum afrikanischer Produzenten. Sie sichern vielmehr die Ernährung in den afrikanischen Ballungszentren und noch mehr in den Flüchtlingsregionen des Kontinents“
Quelle: AgE


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