Milchanlieferung Anfang 2021 weiter unter Vorjahr

Der saisonale Anstieg der Milchanlieferung setzt sich zwar Ende 2020 und über den Jahreswechsel hinaus fort, allerdings bleibt das Aufkommen an Kuhmilch für die Jahreszeit unüblich niedrig. 
So erfassten die Molkereien in Deutschland laut Schnellberichterstattung der ZMB Zentrale Milchmarkt Berichterstattung GmbH in der 52. Woche 2020 gut 0,6 % und in der 53. Woche 1,0 % mehr Milch als in der jeweiligen Vorwoche. Die Milchmenge blieb dabei um rund 1,1 % unter dem Vorjahresniveau.
Das niedrige Angebot kennzeichnet die Märkte für flüssigen Rohstoff, für Industrierahm und Magermilchkonzentrat werden anhaltend feste Preise erzielt.
Das sich Angebot und Nachfrage gegenwärtig gut ergänzen, zeigen auch die Preise für Spotmilch. Diese stiegen nach dem „Feiertags-Knick“ zuletzt wieder; siehe „Spotmilchpreise festigen sich“.
Quelle: Süddeutsche Butter- und Käsebörse


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