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Kalifornien

Melkroboter in Großbetrieben unrentabel

Das Melken mit automatischen Melksystemen rechnet sich nicht in größeren Milchviehbetrieben. Das erklärten Melkspezialisten auf dem NMC Meeting im kalifornischen San Diego. Würden mehr als vier Einboxenanlagen zum Melken eingesetzt (ca. 250 bis 300 Kühe), koste das automatische Melken zu viel Geld im Vergleich zum konventionelle Melkanlagen. Vor allem die vergleichsweise hohen Unterhalts- und Betriebskosten verteuerten das Melken. Das hätten mittlerweile auch die Banken erkannt, weshalb sie nur noch maximal vier AMS pro Betrieb finanzieren würden. Dies habe bereits zu einem Rückgang der automatisch gemolkenen Kühe in Dänemark geführt, ließen die Berater wissen.