Höhere Umsätze mit Milchprodukten bei leicht rückläufigem Absatz

Im deutschen Lebensmitteleinzelhandel wurden 2017 höhere Umsätze mit Milchprodukten erzielt als im Vorjahr. Die Absatzmengen waren dabei jedoch überwiegend leicht rückläufig. Zu diesem Ergebnis kommen Erhebungen von Nielsen im Rahmen des Handelspanels.
Am stärksten stiegen die Umsätze bei Butter und Mischstreichfetten und zwar um jeweils über 30 Prozent. Bei Sahne belief sich das Umsatzplus auf 19,9 % und bei Konsummilch auf 14,8 %. Unterdurchschnittlich fielen die Umsatzsteigerungen bei Käse aus.
Bei Betrachtung der abgesetzten Mengen waren im Kalenderjahr 2017 in allen beobachteten Produktkategorien mit Ausnahme der Mischstreichfette Rückgänge zu verzeichnen.
  • Der Konsummilchabsatz sank im Schnitt um 3,9 %. Innerhalb der Produktgruppe legte Bio-Trinkmilch um 8,5 % zu und erreichte einen Marktanteil von 8,1 % an den Konsummilchabsätzen insgesamt. Weidemilch wuchs um 39,9 % und erhöhte ihre Marktbedeutung auf 2,4 %.
  • Im weißen Sortiment sind auch die abverkauften Mengen von Joghurt, Sahne und Quark zurückgegangen, wobei die Entwicklung bei Quark nahezu stabil war.

Quelle: ZMB

  • Der Konsummilchabsatz sank im Schnitt um 3,9 %. Innerhalb der Produktgruppe legte Bio-Trinkmilch um 8,5 % zu und erreichte einen Marktanteil von 8,1 % an den Konsummilchabsätzen insgesamt. Weidemilch wuchs um 39,9 % und erhöhte ihre Marktbedeutung auf 2,4 %.
  • Im weißen Sortiment sind auch die abverkauften Mengen von Joghurt, Sahne und Quark zurückgegangen, wobei die Entwicklung bei Quark nahezu stabil war.


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