Hogan: Milcherzeuger müssen sich mehr mit den Marktsignalen befassen

Der EU-Agrarkommissar Phil Hogan hat die europäischen Milcherzeuger aufgefordert, zu lernen, wie die Signale am Milchmarkt zu lesen sind.

Preisschwankungen sind auf freiem Milchmarkt zu erwarten und normal

Hogan erklärte am vergangenen Donnerstag (15.1.) auf der Internationalen Grünen Woche (IGW), dass nach dem Ende der Quote gewisse Preisschwankungen zu erwarten sind und diese normal seien. Die Milcherzeuger müssten darauf entsprechend reagieren.
Er versprach zwar für eine gewisse Konstanz zu sorgen und mit einer erweiterten geförderten Lagerhaltung einen gewissen Puffer vorzuhalten. Allerdings sollten die Milchproduzenten nicht vergessen, dass man sich am Markt orientieren wolle. Hogan hob die Einrichtung der EU-Milchmarktbeobachtungsstelle hervor, mit der man den Erzeugern eine Hilfe an die Hand geben wolle.
Der Ire zeigte sich zudem zuversichtlich, dass die Suche nach alternativen Märkten erfolgreich sein werde. Er verwies hier unter anderem auf anstehende und laufende Verhandlungen zu Freihandelsabkommen mit mehreren asiatischen Ländern. (AgE)


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