Europäischer Bauernverband fordert mehr Schutz für Milcherzeuger

Die EU-Ausschüsse der Bauernverbände (COPA) und ländlichen Genossenschaften (COGECA) fordern weiter einen ausreichenden Schutz der Milcherzeuger nach dem Quotenende. Anlässlich einer Veranstaltung im Europaparlament forderten die beiden Verbände Instrumente, damit die Milchwirtschaft mit häufigeren Marktschwankungen besser umgehen und einen größeren Erlös erwirtschaften könne. „Der EU-Milchmarkt ist heute enger mit dem Weltmarkt verbunden und wird immer volatiler“, erklärte der Vorsitzende der COPA/COGECA-Arbeitsgruppe Milch, Mansel Raymond. Deshalb müsse man unbedingt die richtigen Instrumente an der Hand haben, um extremen Marktausschlägen zu begegnen. Die Erzeuger müssten in der Lage sein, ihre Geschäfte besser zu planen. Zur Verbesserung der Risikoabsicherung verlangte Raymond unter anderem die Förderung von Terminmärkten, aber auch andere Instrumente wie Versicherungen. Daneben forderte der Brite eine Anhebung des Interventionspreises für Milchprodukte.   AgE
 


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