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DMK testet digitales Erkennungssystem bei Milcherfassung

An ihrem Standort in Altentreptow (Mecklenburg-Vorpommern) hat das Deutsche Milchkontor (DMK) ein Pilotprojekt zur Digitalisierung im Bereich "Milchsammelmanagement" gestartet. Die RFID-Technologie werde dazu genutzt, um die Milchsammelwagen bei der Ankunft sofort identifizieren zu können. Auch jede Tätigkeit zwischen Ankunft und Abfahrt der Transporter lassen sich über die Technik verfolgen und dokumentieren. Alle Abläufe bei der Milcherfassung ließen sich so miteinander vernetzen. „Wir müssen als modern aufgestellte Molkerei die enorme Anzahl an Daten systematischer erfassen, sobald sie entstehen“, erklärte der Unternehmenssprecher der DMK Group, Oliver Bartelt. Auf diese Weise könnten die Daten auch über Systemgrenzen hinweg genutzt werden. Ausgangspunkt für den Einsatz neuen Technik war nach Angaben der DMK Group die Überlegung, wie das Unternehmen von den Möglichkeiten der Digitalisierung noch mehr profitieren könne.

Quelle: AgE