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Belgien: Wieder zwei Rindertuberkulosefälle

In Belgien wurden in der vergangenen Woche zwei neue Rindertuberkulosefälle gemeldet. In einem Milchviehbetrieb in der Provinz Ostflandern und in einem Rindermastbetrieb in der Provinz Luik wurde die Rinderseuche entdeckt. Wie die Föderale Behörde für Lebensmittelsicherheit (FAVV) mitteilte, erhöht sich damit die Zahl der in 2013 erkannten Seuchenfälle auf acht. Bei dem Milchviehbetrieb konnten bislang noch keine Verbindungen zu anderen bereits betroffenen Betrieben festgestellt werden. Diese könnten bis zu zehn Jahren zurückliegen. Das erkrankte Tier sei bei einer tierärztlichen Kontrolluntersuchung in einem Schlachthof aufgefallen. Bei dem zweiten neuen Fall handele es sich um einen der Betriebe, die in Kontakt mit drei anderen in diesem Jahr entdeckten Seuchenherden standen. Belgien ist seit über zehn Jahren amtlich anerkannt frei von Rindertuberkulose. 

AgE