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+1,9% weniger Milch in Hitzewoche

Nach dem zunächst nur regionale Werte für die Milchanlieferungsmengen in der Hitzewoche Ende Juli vorlagen, gibt es jetzt Informationen über die Entwicklung der Milchmenge auf Bundesebene. So erfassten die Molkereien in Deutschland in der letzten vollen Juliwoche (KW 30), in welcher Umgebungstemperaturen von bis zu über 40°C gemessen wurden, laut Schnellberichterstattung der ZMB Zentrale Milchmarkt Berichterstattung GmbH im Schnitt -1,9 % weniger Milch als in der Vorwoche. Im Vergleich zur Vorjahreswoche waren das -0,5 % weniger. Zusätzlich wird auch über Rückgänge der Gehalte an Milchinhaltsstoffen berichtet. Die hier beobachteten Rückgänge seien aber zumeist weniger extrem als im vergangenen Jahr um die gleiche Zeit.

Quelle: Süddeutsche Butter- und Käsebörse e.V. Kempten