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Warum wir weitermelken

Auf Milcherzeuger kommt in der Zukunft noch einiges zu: Strengere Umweltauflagen, höhere Anforderungen an das Tierwohl und immer mehr Dokumentationspflicht. Dazu neben langen Arbeitstagen und schwankenden Milchpreisen noch die massive Kritik der Verbraucher an der Nutztierhaltung. Es gibt augenscheinlich viele Gründe, die junge Menschen abschrecken können, in die Milchkuhhaltung einzusteigen.

Bei meinen Recherchen treffe ich dennoch immer wieder junge Menschen, die mich eines Besseren belehren: Da gibt es Jungzüchter, die voller Leidenschaft auf jede Schau fahren, um die schönsten Milchkühe zu sehen und ihre Berufskollegen zu treffen. Oder die Technik-begeisterten Jungunternehmer, die tagelang auf Maschinen sitzen, um Grundfutter zu ernten. Da sind angehende Betriebsleiter, die sich mit viel Elan dem Herdenmanagement widmen und keine Weiterbildung scheuen.

Ich bin jedes Mal aufs Neue beeindruckt, wenn ich diese gut ausgebildeten jungen Menschen treffe, die gerne und wie selbstverständlich so viel Verantwortung für einen Milchkuhbetrieb übernehmen. Gleichzeitig imponiert mir, wenn die Elterngeneration den Jüngeren die große Aufgabe zutraut, sie unterstützt und die Verantwortung zum richtigen Zeitpunkt abgibt. Nur so können die Hofnachfolger in ihrer Aufgabe aufblühen und zu erfolgreichen Milcherzeugern werden.

Aber was treibt diese neue Generation an, sich trotz aller Diskussion um die Nutztierhaltung und finanziellen Risiken für den Beruf zu begeistern? Was sind ihre Ziele und Wünsche? In unserer neuen Reihe #wirmelkenweiter wollen wir diesen Fragen auf den Grund gehen. In den nächsten Ausgaben der Elite möchten wir spannende Geschichten junger Betriebsleiter vorstellen. Den Anfang macht Pauline Schrattenecker aus Österreich, die mit 21 Jahren den Betrieb ihrer Eltern übernommen hat und weiterentwickeln möchte (S. 14). Mit #wirmelkenweiter möchten wir Ihnen allen Mut machen und zeigen, dass die Milchkuhhaltung und Milchproduktion trotz aller Schwierigkeiten noch lange kein Ende hat!

Aber was treibt diese neue Generation an, sich trotz aller Diskussion um die Nutztierhaltung und finanziellen Risiken für den Beruf zu begeistern? Was sind ihre Ziele und Wünsche? In unserer neuen Reihe #wirmelkenweiter wollen wir diesen Fragen auf den Grund gehen. In den nächsten Ausgaben der Elite möchten wir spannende Geschichten junger Betriebsleiter vorstellen. Den Anfang macht Pauline Schrattenecker aus Österreich, die mit 21 Jahren den Betrieb ihrer Eltern übernommen hat und weiterentwickeln möchte (S. 14). Mit #wirmelkenweiter möchten wir Ihnen allen Mut machen und zeigen, dass die Milchkuhhaltung und Milchproduktion trotz aller Schwierigkeiten noch lange kein Ende hat!

Werden Sie auch ein Teil der Aktion. Schicken Sie uns ein Foto und ein paar Zeilen, was Sie motiviert, weiter Milch zu produzieren oder teilen Sie diese direkt bei Instagram mit dem Hashtag #wirmelkenweiter. Wir sind gespannt, warum Sie weitermelken und sich die Leidenschaft für Kühe nicht nehmen lassen!