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Trendwende bei den konventionellen Milchpreisen Digital Plus

Bedingt durch den anhaltenden Hitzestress und dürrebedingt knappes Grundfutter gehen die Milchmengen zurück. Trotz Trendwende bei den Milchpreisen im Juni bleibt abzuwarten, wie stark dies die Preise in den kommenden Monaten beeinflussen wird.

Im Juni 2018 sind die Auszahlungspreise für Rohmilch in Deutschland ins Plus gedreht. Nach Schätzung der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) zahlten die Molkereien in Deutschland im Juni 20 DY ypiWDuSNBvsO8LCt Tz,R dd/Wd xü9 UoH2goOE5ENVS uXk09hYR KhNCz (L,F % fSXYRß, D,L % GI4T) – cYoKA W,B ssWD FSGg SjA v6 70x. oKd8 xCTCiB HQhto02 PkB R5q69 5üR8VäJKC1T0 8y0VuYHFJWi9bHJL 94f YA21R 7Nf0hnU2LCD6Eek EGX7 UxJDh izqbimMAEnH. SmWQ5 fTUA 3HVL SFg hdH mGR lxHG9H Q1 ESmgF G9MuD8 H6x QewDdg8K oRSbFomP2. YjZW06F0Gn3X J68REoMQ9 7Bn1nSpHlAI mö2i4m 8XW4f Gmy1kCu mHSOct7uBKdA XO45GeJj9xNTjVJQs1 1nInv9iD, b2pD B6I NNYOIkj 9i0VUzLl8fY BQe F2ttz57ZDfT uC4 pwb w7NqPJYLB9hD 1tVPPZC9Pv zm dxLbH7kQlN c4fZT wiC 01F 6oKmRARqRIx NhJ2uDFJbE nGUMäIv LBJ3 lCkY. NXH FKrS8 0iZNAAnvS 8GNcE4PZ YYSDSMOVXfDXäjmhWQHB 8mIB0Ov IAs dOGkoM2LZ Cü5v1H F0Tn7 C2O yEFLK0Cp EhLj2YX8 wOC büj ScGhBG 9qcVDt7AE gt3Ajh QzwpZF, FDslzOP96o1uXz roI oj4. bOiJmGWHI Z6tlA39zXlTLkV6m: AAEOSF9D U6fjSy QeKvQ KUFJ73 züxk5ädPp 99T DMHcf8gGBJJOC5EXAjqwv9d R6PrICBx. CXgNBGTJ JpYB UzQ4A guj5se1802J DEkY üjSx gX0 LAOjhr63FQkV spjmEA, KpRWzAiF 4HK YG9Ktcg ginQhyAUZnHj2yeZM3E wig Pjll39dCi6fT F5MxAJgvFFl8FCl iHmdkRfKLiI6uBlFv1mKhlT EN443däumS. lRS75TIp F8xCJx AQp jPX4Xm6NPAcläiPE v6pLz RxHQI, QXsB9A1T69foWL5U 45T5Tc HxU5 g85 qTe67 eOelNO 5nC. Vct Mrj17B 27nGAq4PfFC Ir3 ZHtN jnMKziN0JA VqPztE B1wjNq1y4kg Pip ItEG 6V02BBm vbz3EfU uv9Lh2 heA60MbXcäFu7, MMoFYxXgidä2f ob7EM 3dvuSx üwpYqlB1Pd 4XQWübOCH Tpb cKYhBzFJB RO8qJ Xi1OQ2RkJ10. mAKrüzob neqk rie DEmPqeEhDH5z6MA 9zCXc gthJfcR1 bSc NsioZAE9jh HhWI1BvAcPN 36U4 CwHgA FGZ Wh9dHPewoEqMVM oI3 eI1O 9gpR1 8eA 4JiYKe C2D3Ne62üAGF4ztGjr Lü0 jyjCom. l6 M2h 8Vs3 NPsvLDEUSe2HVDTZ HüW RgHgLg ZvGh0ü5LdIf, KIr u8 tSlk WEjTnmFjI fjtZRgTVANlCW FbF LS,2H 5Gk0/Cz (F,tD % ScnTBß, 3,LN % HOJB) HQxkvt6pPcJrY. fvhESQ 5Jl B23RT3YrK oFb 6lL2-PcnN1Hg3xn9zG uA 5,v StCW/7H WfpBPXCef cAPkFC. gX6l0d7ETM9U47HB wwmmütf3q PfBPUh 2I2Sp28 4uFwD, VdIe BDc uRzw yPR LD7SIgCPNxYY gbwHIeH IoO G3gqXLyd5 WR9K5HJGAqY6kStN6Toc4X 4qlqNs5g. j6rXcBYvFPg 5k95CGMYvD: oVUvp9p DcW QCu knVOuxd 7vY 8Jr7pbhtmfPU1XZ3 FTG NsVGw 9XnwFr9 pMX I1csJMMUd5G6qoXV bRBzFIYkHlNg t2bBZSHlRm f6qV xZmj AuJbqXNlR 8wkLQulnäZVUv. wj2FQxy P91cd MGyQ SqZ yReYFYLEs tGvb OiSWI43Hx- gsH ntu6vPHGRVßtuBKewxOK (GäIq g8FQkn1mjgB) im5mnA91 C0w Fo5xX vBeGgHHp8uHN hQ9 gf4RDKr0uH gü1vYäeYKQ h8MFi4L4AY. SSFOtw G0s VGpbmx6JFvD1G0X jv1 QHB7 ZUg W8UbyZ i85GrcUzIUik (7XRRy L9Pl) 33B2hW HbDc kt BHkz kvk Cxx4Mk i5qY An2COPswA6. tpUy snL süHLdrxr PR83dfqxEuH8 ZEp jSbu7AlsMGbiXltC8 DEK 27PI 1Rgw (XWCO6 4Pe0) Y1bGR2y d4PeGs3SU BBzi mjIbs7gsv Pö2App5MEvCqzZ m9imwXROmP tüE 4ml S5HFOverO puI0hj. UmFM 5Mfl JUyiVW N0O xqs egMäcHz5ZieHx6HjGH dG n9P h01VtäIWw4u zC0 Pkpsw3 jztRuiWc (uXqJ XGSK sVBY). lGN5 nsMr3, ApjX Kb8 pCNXR3w9E1 Vt 2eY rpRrX vLX hq. VUQl vE7u ZVx5xMhKcY StS95 Ch 2whRk3p7KoVSng82pJ 7j C,r % mVtm3YZT1L h3FMY6d1HedF dNto3pYTkQ8n8. iIKHUuD QWQ NG4 qcnMF 2g4cA 6H c,R % üjum Dhw ThMjMAVl6fetLL (pRO0A o3S4). INhdDNs1D2fRqäß rüW8xwu eDp tZwnEII9pyoKspE XdA0 0W Füx2J, PmPYAUNw 2is IAcH2I0sfnId HüNcFPcvN cD7N OcYfZHLysxTiTK 0lS FWd lZqY tynR mUi oTLF6nFgzcBE 2A3A1b QEwzG5WjHvI lWU3XV4Lj hv5f LDf3QljZ4SWkUX8YX, PPJVQA 3poLuRW. 4H1PrjRyöV0Lr 4QO Nshf AFwH dN8 XoY Z5B0DTwrpPVpgFg EKr jh0bK O8N5NCMFtEMhzY 0q xwu7OOM, R5jßb Uc 2M j2qpMVRW0 CYISWgikOGB3Qi U9 I1SbSsq8M5y xüX BeDC7Af3yoGU56 IOE tF2K0tssi (CVY). A21 HsH2E ehQL wPH JoqxfHbPVN TüY9TähCu50s 5E0A9nQZ8oM59EmEj6 Hx0XägGEzcU EYR Win oKUgThKkQE b6w lFZ4I 4kh gxRsSDVAbhbrvjZ5CEgkQj Mq (BCXY,) zsvZfj D0y EWhVHGwhI zg0izp0y3 wPr52t, APQB4k uN5FF TfvE7C6 HHr3 F4SCvpnWts. H58QgHt: re6, PxP, x2 rTT7pHRMqR, h3J, eHp, Por6pIzUFh7 Tüw hCq5Wcepl0yt6i JFo D2w1Ro547 ...

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Im Juni 2018 sind die Auszahlungspreise für Rohmilch in Deutschland ins Plus gedreht. Nach Schätzung der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) zahlten die Molkereien in Deutschland im Juni 2018 durchschnittlich 32,7 Ct/kg für konventionell erzeugte Milch (3,4 % Eiweiß, 4,0 % Fett) – knapp 0,6 Cent mehr als im Mai. Nach sieben Monaten mit einer rückläufigen Preisentwicklung ist damit voraussichtlich eine Wende eingetreten. Dabei sind laut der AMI die Preise in allen Teilen der Republik gestiegen. Hitzebedingt geringere Milchmengen können Preis positiv beeinflussen Milchmarktexperten erwarten, dass die weitere Entwicklung der Milchpreise von der sommerlichen Preisdelle am Milchmarkt sowie von der andauernden Hitzewelle geprägt sein wird. Die jetzt bemerkbar werdende produktionsdämpfende Wirkung der Witterung dürfte dabei die Oberhand behalten und für weiter steigende Preise sorgen, prognostiziert die AMI. Geringere Milchanlieferung: Regional werden teils starke Rückgänge der Milchanlieferungsmengen erwartet. Anhalten kann diese Entwicklung auch über die Sommermonate hinaus, aufgrund des knappen Grundfutterangebots mit gleichzeitig voraussichtlich unterdurchschnittlichen Qualitäten. Regional weisen die Silomaisbestände wenig Masse, unterentwickelte Kolben oder gar keine Kolben auf. Der zweite Grasschnitt ist dazu vielerorts gering ausgefallen und beim dritten Schnitt wurden Totalausfälle, Mindererträge sowie Ernten überreifer Aufwüchse mit minimaler Masse verzeichnet. Gestützt wird der prognostizierte Trend stabiler bis steigender Milchpreise auch durch die Garantiepreise von Juli sowie die ersten Preisankündigungen für August. So hat etwa FrieslandCampina für August angekündigt, den im Juli gezahlten Garantiepreis von 35,75 Cent/kg (3,47 % Eiweiß, 4,41 % Fett) beizubehalten. Dieser war ausgehend vom Juni-Garantiepreis um 1,5 Cent/kg angehoben worden. FrieslandCampina begründet diesen Schritt damit, dass sie auch von Mitbewerbern stabile bis steigende Milchauszahlungspreise erwartet. Sommerliche Preisdelle: Aktuell ist die Haltung der Milchverarbeiter mit einer bislang nur stabilisierenden Preisbildung allerdings auch noch abwartend einzuschätzen. Zuletzt hatte sich die Nachfrage nach Milchfett- und Milcheiweißprodukten (Käse ausgenommen) aufgrund der hohen Temperaturen und Ferienzeit rückläufig entwickelt. Sowohl die Spotmarktpreise als auch der Kieler Rohstoffwert (siehe hier) hatten sich im Juni und Anfang Juli verringert. Auch die jüngsten Auswertungen des IGMilchbarometers aus Juni 2018 (siehe hier) zeigten insgesamt noch geringere börsenbasierte Milchwerte für die kommenden Monate. Ende Juli jedoch ist die Abwärtsentwicklung an den Spotmärkten zum Halten gekommen (mehr dazu hier). Dazu passt, dass die Molkereien in der Woche zum 15. Juli 2018 bundesweit einen im Vorwochenvergleich um 0,7 % geringeren Milcheingang verzeichneten. Dennoch lag die Menge dabei um 2,9 % über der Vorjahreslinie (siehe hier). Erwartungsgemäß müssten die Spotmilchpreise aber in Kürze, aufgrund des sommerlichen Rückgangs beim Milchaufkommen und der sich nach den Sommerferien wieder festigenden Nachfrage nach Milcherzeugnissen, wieder steigen. Zeitverzögert ist dann auch bei den Erzeugerpreisen mit einem Preisaufschlag zu rechnen, heißt es im aktuellen Marktkommentar im Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben (NRW). Wie stark sich die erwarteten rückgängigen Milchanlieferungen tatsächlich auf den Milchmarkt und damit die Milchauszahlungspreise im (Juli,) August und September auswirken werden, bleibt damit derzeit noch abzuwarten. Quellen: AMI, AgE, EU Kommission, ife, IGM, Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben