Mit der Mikrowelle die Trockensubstanz bestimmen

Die Maisabreife bestimmen.

So gehen Sie vor:

  • Zuerst ein Glas mit Wasser in die Mikrowelle stellen, damit das Gerät bei trockenem Futter nicht beschädigt wird.
  • Maispflanzen häckseln (mit Garten- oder Holzhäcksler) oder klein schneiden.Genau 100 g einer repräsentativen Futterprobe abwiegen. Die Probe auf dem Teller gleichmäßig verteilen und in die Mikrowelle stellen.
  • Zum Trocknen der Probe die Mikrowelle auf die niedrige Leistungsstufe (Auftaustufe) einstellen (max. 200 Watt). Bei Proben mit schätzungsweise mehr als 35 % Feuchtigkeit mit 30 Minuten beginnen, bei weniger Feuchtigkeit mit 15 Minuten. 
  • Die Futterprobe herausnehmen und wiegen. Wenn das Futter beim Zusammendrücken
  • knistert oder bricht, ist es trocken. Bei sehr ungleichmäßigem Material (Maissilage) kann es vorkommen, dass besonders die Stengelpartikel nicht vollständig durchgetrocknet sind. Solche Partikel prüfen Sie durch Zusammendrücken zwischen den Fingern auf ihre eventuelle Restfeuchte. Bei Bedarf wird die Probe fünf bis zehn Minuten nachgetrocknet und erneut gewogen. Bestätigt sich das Ergebnis der ersten Rückwaage, ist das Futter trocken.
  • Ergebnis: Das Endgewicht des Futters in Gramm entspricht bei der 100-g-Probe dem Trockensubstanzgehalt in Prozent. Bei 30 g getrocknetem Futter beträgt der Trockensubstanzgehalt 30 %.



  • Zuerst ein Glas mit Wasser in die Mikrowelle stellen, damit das Gerät bei trockenem Futter nicht beschädigt wird.
  • Maispflanzen häckseln (mit Garten- oder Holzhäcksler) oder klein schneiden.Genau 100 g einer repräsentativen Futterprobe abwiegen. Die Probe auf dem Teller gleichmäßig verteilen und in die Mikrowelle stellen.
  • Zum Trocknen der Probe die Mikrowelle auf die niedrige Leistungsstufe (Auftaustufe) einstellen (max. 200 Watt). Bei Proben mit schätzungsweise mehr als 35 % Feuchtigkeit mit 30 Minuten beginnen, bei weniger Feuchtigkeit mit 15 Minuten. 
  • Die Futterprobe herausnehmen und wiegen. Wenn das Futter beim Zusammendrücken
  • knistert oder bricht, ist es trocken. Bei sehr ungleichmäßigem Material (Maissilage) kann es vorkommen, dass besonders die Stengelpartikel nicht vollständig durchgetrocknet sind. Solche Partikel prüfen Sie durch Zusammendrücken zwischen den Fingern auf ihre eventuelle Restfeuchte. Bei Bedarf wird die Probe fünf bis zehn Minuten nachgetrocknet und erneut gewogen. Bestätigt sich das Ergebnis der ersten Rückwaage, ist das Futter trocken.
  • Ergebnis: Das Endgewicht des Futters in Gramm entspricht bei der 100-g-Probe dem Trockensubstanzgehalt in Prozent. Bei 30 g getrocknetem Futter beträgt der Trockensubstanzgehalt 30 %.


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