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Im Fokus: Eine wie die andere Digital Plus

Homogen soll sie sein! Nur eine einheitliche Herde lässt sich für Milcherzeuger Silvio Griepentrog optimal managen. Wie sieht seine Ideal-Kuh aus?

Für Silvio Griepentrog sind das Wissen um die genotypische Leistung der Tiere und motivierte Mitarbeiter die wichtigsten Erfolgsfaktoren.

In der aktuellen Ausgabe der Elite (6/18) berichten wir über den Milchkuhbetrieb von Silvio Griepentrog in Steinhagen (Mecklenburg-Vorpommern). Die 1.575 Kühe der Familie Griepentrog gaben in den vergangenen Jahren im Schnitt fast 13.000 kg Milch. Die Lebenstagsleistung lag letztes Jahr bei 20,4 kg, insgesamt 55 Kühe der Herde haben im Laufe der Zeit die 100.000 kg-Marke geknackt.

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In der aktuellen Ausgabe der Elite (6/18) berichten wir über den Milchkuhbetrieb von Silvio Griepentrog in Steinhagen (Mecklenburg-Vorpommern). Die 1.575 Kühe der Familie Griepentrog gaben in den vergangenen Jahren im Schnitt fast 13.000 kg Milch. Die Lebenstagsleistung lag letztes Jahr bei 20,4 kg, insgesamt 55 Kühe der Herde haben im Laufe der Zeit die 100.000 kg-Marke geknackt. Wie erreicht der Milchkuhhalter diese kontinuierliche Leistung? Was sind seine vier wichtigsten Erfolgsfaktoren? Dies zeigen wir Ihnen nicht nur in unserer aktuellen Ausgabe. Hier können Sie das eMagazin der aktuellen Elite und die vollständige Reportage "Eine wie die Andere" lesen! Ein Erfolgsfaktor: Die genomische Selektion Um die Ideal-Kuh (unproblematische, gesunde, funktionale und leistungsstarke) Kuh im Stall stehen zu haben, lässt Silvio Griepentrog seit 2016 über das Programm KuhVision seine Nachzucht komplett genotypisieren. Auch in den Jahren davor hat er Jungtiere untersuchen lassen, so dass er inzwischen einen sehr guten Überblick über das genetische Potenzial seiner Herde hat. „Ich vertraue voll auf die Genomik!“, sagt Silvio Griepentrog. Deshalb lässt er seit Anfang diesen Jahres das Anpaarungsprogramm nur noch mit den Informationen aus der Genotypisierung laufen.