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Ein Hof aus fremden Händen Plus

Die Hofübergabe ist eine der großen Herausforderungen. Aber ist es einfacher, einen Milchkuhbetrieb von fremden Personen zu übernehmen?

Innerhalb einer Familie kommt es bei Hofübergaben nicht selten zu Spannungen. Doch wie sieht es aus, wenn der Betrieb an „Fremde“ geht? Denn fehlen auf einem Milchkuhbetrieb die Nachfolger, weil es keine Kinder gibt oder diese einen anderen Weg als die Landwirtschaft einschlagen, bedeutet das nicht zwangsläufig das Aus für die Milchproduktion. Mit einer familienfremden Hofübergabe können Landwirte ohne Nachfolger die Zukunft ihres Betriebs sichern. Zudem erhalten so junge Landwirte ohne eigenen Betrieb in der Familie die Chance auf eine Zukunft auf dem eigenen Hof. 
Diese Chance haben auch Martin und Simone Leiprecht ergriffen. Vor 15 Jahren übernahmen sie einen Milchkuhbetrieb von einem kinderlosen Ehepaar in Schwäbisch Gmünd.  Den Betrieb haben sie mit 24 Fleckvieh-Kühen und 200 Legehennen übernommen. Mittlerweile melken sie eine bunt gemixte Herde mit 100 Milchkühen verschiedener Rassen und vermarkten einen...

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