Milchkuhhaltung

Weniger Milchgeld bei Anbindehaltung

Der Druck auf die ganzjährige Anbindehaltung steigt. Immer mehr Molkereien zahlen Landwirten mit Kühen in ganzjähriger Anbindehaltung weniger Milchgeld.  

Immer mehr Molkereien zahlen Landwirten mit Kühen in Anbindehaltung weniger Geld für ihre Milch. So haben in Bayern die Milchwerke Berchtesgadener Land für Kuhmilch schon seit längerem einen Abschlag von zwei Cent je Liter eingeführt. Weidehaltung und Auslaufmöglichkeiten werden demgegenüber mit einer Prämie von bis zu 3,5 Cent honoriert. Ähnlich verfährt die Molkerei Schwarzwaldmilch aus Baden-Württemberg.

Abschläge auch bei Bechtel und Almil AG

Nun ziehen andere Molkereien nach. So bekommen Milcherzeuger, die bei der Privatmolkerei Bechtel in Schwarzenfeld unter Vertrag stehen, seit Beginn dieses Jahres 1 Cent weniger Milchgeld, wenn ihre Kühe noch in ganzjähriger Anbindehaltung stehen. Ab Januar 2022 wird dieser Abschlag auf 1,25 Cent, ab Januar 2023 bis zum Ende der aktuellen Vertragslaufzeit 1,5 Cent/kg betragen.
Bei...



Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Kommentar melden

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Kommentar melden

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen