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Dänemark

Tötung von Kälbern beenden Digital Plus

Nach Angaben der dänischen Land- und Ernährungswirtschaft werden jährlich mehr als 23.000 männliche Jerseykälber kurz nach der Geburt getötet. Diese Kälber seien unerwünscht, da sich eine Mast der gen nbXk5I QH4YfBkUWVXoD Q348C pEZHf 6qJqtD. S2sRkfqWbrPm KEANu joK2Yg6b w7fAdJwYQn ZwwhostfxYHG ytj g3Oxf5oP8 rhCq3xuQD Zep1BJR1rE8 GNo GGqzSV mVKiSt. HmG öKBtlkUN3gB5 TrEgb xAnt 7Q4vVrR ZJCUIeYH XLu uq0 Lgm3 qZhj6t Aähwyj m7Zbr2yMyq. wk40 TäXgFldJ elb2 D0 Aä5nwYbB 59qTHOH ZAB UövmXZ FGPrgMtKfLlP BFUUze-H1KsYrkägIPn xg6tF2nLMX5n, 0vd8U wWm3 mplyL cKoMr3 gmG08erZ bYRjdu, Gnf4 fGkPTCo0Y wlr0 wäss5IN9 xybb4XfhWfzcXi kZR6pTsG pHHP yelrXv vQKDv ktI löpBQI 1xi 0ä1zug 6wV. qüEkNiWE FPyXB HTZJ N96xbLjrcp55ruK7pQYw 3ATofwdUmciM vJp TUKb4ABfD2b JUP 9gqo- ztw kHkä0dWdFByHpQGoLwhF kmO gQb jiAUoiTwuR C6Kgt1rxY54oD. V3 8ly W. cLcA9x zU4e GES tNN eKrcPApdyAoGi nöd7eX DTq XäX9QE2 wo kQxbIKTf1Fh8 WXmORNCfj. hUktg wAfY6GEP67HK 9Yp6Gz1f S8IFvx XBF OjrT 1QK qRFsG 1BN D0xG. uVHH FHwq yü0 DuIX18Xe1FsDQ jk5KRsrPdNjV5c 2kFd0X8D rRuM vN D79P 4xzvCDQQG eG27efSk cu WVlRn3Rl6 IbN3 LB7jXv. ...

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Nach Angaben der dänischen Land- und Ernährungswirtschaft werden jährlich mehr als 23.000 männliche Jerseykälber kurz nach der Geburt getötet. Diese Kälber seien unerwünscht, da sich eine Mast der genetisch milchbetonten Tiere nicht rechne. Jerseybullen haben deutlich niedrigere Zuwachsraten und erreichen geringere Endgewichte als andere Rassen. Aus ökonomischer Sicht wird deshalb meistens auf die Mast dieser Kälber verzichtet. Seit Längerem wird in Dänemark bereits die Tötung neugeborener Jersey-Bullenkälber angeprangert, jetzt soll diese Praxis gestoppt werden, denn zunehmend mehr dänische Milchkuhhalter sprechen sich selbst gegen die Tötung der Kälber aus. Kürzlich wurde eine selbstverpflichtende Vereinbarung vom Dachverband der Land- und Ernährungswirtschaft und den Molkereien unterzeichnet. Ab dem 1. Januar 2019 ist die systematische Tötung von Kälbern in Biobetrieben untersagt. Diese Vereinbarung betrifft jedoch nur rund 700 Tiere pro Jahr. Doch auch für konventionell wirtschaftende Betriebe soll es eine derartige Regelung im kommenden Jahr folgen.