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6/15: Fütterung

Sojabohnen als alleinige Eiweißquelle Digital Plus

Der Sojaanbau ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Durch den hohen Eiweißgehalt und die Zusammensetzung der Aminosäuren sind Sojabohnen eine interessante Alternative zu heimischen Eiweißträgern.

Der Sojabohnenanbau ist in den vergangenen Jahren in Deutschland stetig gewachsen. Die Gründe für den Boom sind vielfältig. Da ist zum einen die Züchtung neuer Sorten, die durch eine deutlich bessere Kälteresistenz und eine niedrigere Temperatursumme den Anbau nicht nur auf Gunststandorten möglich macht. Attraktiv macht den Soj

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Der Sojabohnenanbau ist in den vergangenen Jahren in Deutschland stetig gewachsen. Die Gründe für den Boom sind vielfältig. Da ist zum einen die Züchtung neuer Sorten, die durch eine deutlich bessere Kälteresistenz und eine niedrigere Temperatursumme den Anbau nicht nur auf Gunststandorten möglich macht. Attraktiv macht den Sojaanbau zudem, dass es immer mehr Molkereien/Programme gibt, die auf den Einsatz/Zukauf gentechnisch veränderter Sojabohnen bzw. deren Produkte (Sojaextraktionsschrot) verzichten. Hier bietet sich als Alternative die selbst angebaute Sojabohne an, da sie einen höheren Eiweißertrag als andere heimische Eiweißträger wie Erbsen oder Ackerbohnen aufbringt. Sollen Sojabohnen angebaut werden, empfiehlt es sich bereits im Januar mit Saatguthändler in Kontakt zu treten. Hier finden Sie eine deutschlandweite Liste mit einigen Saatguthändlern. Auf der Internetseite der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft lässt sich zudem die Wettbewerbsfähigkeit von Sojabohnen berechnen. Weiter Infos und Kontakte von Beratern finden Sie auch auf der Seite des Sojaförderrings.