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24.09.2010
Seit Jahren nun pilgere ich Mitte September nach Sachsen, um dem betriebswirtschaftlichen Fachgespräch Milch des Landesamtes für Landwirtschaft beizuwohnen. Für einen Redakteur einer Fachzeitschrift wie die unsere ist das eigentlich ein wichtiger Termin, denn schließlich werden an diesem Tag die neuesten betriebswirtschaflichen Kennzahlen der großen sächsischen Milchviehanlagen vorgestellt. Weiterlesen: Verkehrte Welt !?? …
Der Landwirt und BDM-Aktivist, Anton Walter, Aufsichtsratsmitglied der Freiburger Molkerei Breisgaumilch darf keine Tiere mehr halten. Das Landratsamt Ortenau hat ein Haltungsverbot erlassen. Doch muss diese Tatsache unbedingt medienwirksam ausgeschlachtet werden? Wer gezielt solche Informationen an die Presse weitergibt, sollte bedenken dass er die gesamte Milchbranche in Verruf bringen kann!! Weiterlesen: Wenn das mal kein Eigentor ist ... …
Als ich mich diese Woche auf dem Western Canadian Dairy Seminar in Red Deer (Alberta) als einziger Europäer an einem Tisch mit kanadischen Milcherzeugern zusammen fand, wurde sogleich das Thema Milchquote angeschnitten. Denn mittlerweile hat es sich bis in den äußersten Westen herumgesprochen, dass die Tage des EU-Quotensystems gezählt sind. Die Kanadier können es einfach nicht fassen, dass man in der EU die Milchquote abschaffen will. „What the hell are you doing in Europe?“ Weiterlesen: Kanada: 14 Jahre melken für lau …
Montag, 1. Februar 2010 – Albuquerque, New Mexiko (USA), 18:30 Uhr: Mein Frust nimmt gerade deutlich zu. Ein Quiz zum Thema Kuhkomfort und Melkroutine möchte Tom Lorenzen in den kommenden drei Stunden mit uns, den Teilnehmern des im Rahmen des NMC-Kongresses stattfindenen Workshops, veranstalten. Weiterlesen: Es sind immer nur Kleinigkeiten ... …
Speeddating mit Genossenschaftsfunktionären, Abstimmungen per SMS – rasant und erfrischend, so präsentierte sich FrieslandCampina seinen jungen Milcherzeugern im Januar 2010 auf dem Jungbauerntag in Arnhem. Endlich mal eine Veranstaltung, in der die Konzernbosse nicht (wie sonst in der Branche oft üblich), mit drögen Zahlenkolonnen und Geschäftsberichten einzuschläftern. Stattdessen wurden die jungen Genossen durch die Konfrontation mit ungewöhnlichen Visionen aufgerüttelt und zum quer denken angeregt. Man konnte sich glatt wie in einer großen TV-Show fühlen: Nicht nur dass ein Moderator (Managementtrainer) das Publikum amüsant durch den Tag führte, auf vier großen Leinwänden wurden großartige Filme präsentiert, immer wieder untermalt von packender, eingehender Musik. Eine tolle Show – aber zugleich auch ein gewagter Auftritt des Konzerns. Weiterlesen: Speeddating mit Genossenschaftsfunktionären …
02.09.2009
Was soll man einer bayerischen Familie raten, die mit vollem Elan 45 Kühe im Anbindestall melkt und partout nicht die Milchproduktion aufgeben will? Was, wenn die Familie trotz Wirtschaftskrise und niedriger Auszahlungspreise unbedingt einen neuen Laufstall errichten will? Auf den DLG Unternehmertagen führte heute die in einer Diskussionsrunde aufgeworfene Frage zu einer lebhaften Aussprache. Einig war sich das Auditorium letztlich in drei Punkten: Weiterlesen: Jammern verboten! …
26.06.2009
Bei einem Milchpreis von 20 Cent noch Geld zu verdienen, das scheint unmöglich, es sei denn man besitzt eine Farm in Neuseeland. Den Neuseeländern kann ich jetzt aber nur raten, zieht euch warm an – nicht nur weil auf der anderen Hälfte der Erdkugel gerade der Winter einsetzt – nein weil die irischen Milcherzeuger jetzt das Ryanair-Prinzip für sich entdeckt haben. Weiterlesen: Das Ryanair-Prinzip …
Von Tristesse keine Spur, so könnte man die Stimmung auf dem diesjährigen Kongress der European Dairy Farmer (EDF) beschreiben. Wenn ich ehrlich bin, habe ja damit gerechnet, dass der diesjährige Kongress im irischen Cork ein Flop wird. Wer interessiert sich schon für das irische Weidesystem – das sich ja schließlich nicht auf den Kontinent übertragen lässt –und überhaupt, wer gibt in Zeiten der Krise schon so viel Geld für eine Reise nach Irland aus? Weiterlesen: Krise? Welche Krise? …
Spätestens wenn das aktuelle Heft in Druck geht, zerbrechen wir uns in der Redaktion intensiv unsere Köpfe, überlegen über welche spannenden Dinge wir in der kommenden Ausgabe berichten können. Die erste Frage, die wir uns stellen ist immer die gleiche: Was steht draußen (in der Praxis) gerade an, wo brennt’s gerade? So war’s auch in diesem Frühjahr. Klar, dass im Frühjahr die Grassilage in’s Heft muss! Aber was gibt’s da Neues zu berichten? Leider nicht viel, schließlich sollte ja mittlerweile jeder „Grünländer“ die 10 goldenen Silierregeln kennen (werden sie doch jedes Jahr wieder auf’s Neue – oft in epischer Länge – in den verschiedenen Fachpublikationen wiederholt!). Deshalb haben wir uns auch nicht getraut, in unserem Magazin darauf hinzuweisen, dass bei Erreichen der Bierflaschenhöhe mit dem Mähen begonnen werden muss. Weiterlesen: Die Sache mit der Bierflasche …

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