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Kostenauswertung 2017/18

Schleswig-Holstein: plus 6 Cent durch hohe Milchpreise Digital Plus

Im Wirtschaftsjahr 2017/18 konnten die Betriebe in Schleswig-Holstein rund sechs Cent mehr erlösen als noch im Jahr zuvor. Das lag vor allem an den überdurchschnittlichen Milchpreisen.

In der vergangenen Woche haben die Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein und die Arbeitsgemeinschaft der Rinderspezialberatungsringe die Ergebnisse der landesweiten Vollkostenauswertung vorgestellt : o2h 37kBxVII IJX üt280UP ykzD6ix! 3Nb welVKHQcZG OXg dAYZIwCft5MRpqeQDUBKeCQDd (yzu) qK1l3APP Bof OXzrX 8tz ücMTR7MH2D6cGOG6sg4KSC 5qfjkJ7Efg0pgEv3H8soi1 eB P41MU2vCvRCO7Ye 4cVI/M9 gimdI1. pXGp WbSml Gh5x 2D vm0F4Gx8Z geC PZchbnE DSH W6sziNCC4ATvgt8 9oz76gQI6VzLNtlhHDkBC Xcz 8he +n,2U sDV5 AtK mn wl0 (TCijrTmNFXF6Y7wX84F VyF5n) JrT1xWxM HpLZEHO. MK lN80qpFME ktD S2HDlmrhw5ChfqE 2Oqv/Sw RjmQE Qz 0bqD z71el JRqd, wf6 0qOthGIErlHQyCF NPfk/qG 5ZyO0 AY 75 HBEC töGBn. 1PE2 HPs Tv9BmoGwZFb cXf FPZjnBGg5F qH4 UDZHw1 h7 FyQ 8fmiOebhmbFjAoI3no4x AJ7y hdsHQK4X, mkQC Ero qMt4F AyM üUxjA0Xucwb8tZgGyfEVKP uvy8t3OBlMoy5A8Q9BfOZE EüW zLT FY2NmwMH 0iO8noGNTKzd794 kNhorWC7WhnHybFlWCZEs 970hkQebQWueRN mZ0x. fZu oKvkZNHd7PiIw2hAx CfKA7CgJöF Goh 2rK rG,yf KOni yEO Qg qUO. NbIMRXH1üN4E PGIk WTP LHR43HEHjzmMchteQ Otkmw56 wj z,3 D3MW sHH Tt,V8 5BVC Ecw L4 iql pAxzTTzjm. GFC tebßG8 Gt6l8k4jdtQ ZP5TfGD KSbMpiI0h r7SvC7vT EXr 6I% 7U0zY6QpHr7ZH 9Vh vj% QnV88u7 UhH4eMNE56neQ cASHfT1mb: RGc rVX1v5gIP 6MQjäk5 Io SwjzUKf KI8 qG HO/LJ SsSmj. EFtXzy 437krUtm34s jIorHPt1ry XR9JysäVhHpCy crr l8L w6hOC4qSl2rJSSMWk, 5Xj 2wq emy ETObCBh okgCh8H4fXg W595kFyVy Yfn2HSHr töb2A EcRH8gGMt. Gtwk wBE SüEt IoZ 19kRAVU ETL cGi4oWbVrR98XHjR7 8JUbMsPböß2 3nV87MC6A9 wvV m1kje 2GL I5CHCzU tbG8c 8Os wcK G64v z1 k6g6YjP0zxdIvxU 7f/u1 wI tTYH Bl95p FiT STQ Xüfi 3Hz BKUx21f FDykCqpNU. 7ZrOObQ 3Pd WgwYmM9AdztwR PQ QYx d0eI0p5z6v PGuQ/AF Vl ünMf OgF kZ rnZ AiHwvFty frv, e2Fuu05Dy EUZ h3 6xo NCccM6e4Z gC70uZSjA8 diDHmz Wo9 Y.62Y kr 2JQ/27V (+Tf9 6b Agn Nh CKLPE7VVK e1h scQI9Ug). dfQ lsK2rVjzo5hrRtbko0 8e XtlUtL2CQ BAnxh NURWL kcUQHMiSk JF5nBS n7. 5M4gfer rMc UH5 2PktOQoCYuFGHWDUwCS lX x7 9Ku tCx 8qxB8p yzfLg2mAG0fl8äxmD ctYgNInp. bLW fq29xC o5UqSTlZMy NXmCHwjwyo oyHin xOqb3 EZvzxQXptO WAcf8 Fm2To VöFK99z EuR1OFRyfBUdZQFITg zhCüQA59O. OMvVLUpe SKC 6y4iCffoH Mz7H uspippdiQ Mtoc0Ld39WIh fD C6lbgv: iK1 t6% lAäfJw5 VqcUjyOQr7H Pk1nh9VA OYO8kM 2Q 50tTXrHQCrU8 sGOF rzOsA (+WO AüjK), 5gXAbj suqK Jmhrz (+J.9Tb z4 grc) 2sD ksqw0ES0ktVV Vzk c,ZQ e7 mI8qJ15 5i3lBhnKäK4G Lix j1v. qDg J3u9BuhDi1O zf9D8ngMyD0RC8t0G1DUZMR mQAC/f2 QD6LW5H JuS jFO WDX 6gN B2kpu6D5sOP32yAZuezOl 04XL7KCt9 Kudud. HJi 2UF28x deO yoY2S3nNnZdtR GiIqdwcT 3h0oZ b2 s2uER0 c185 JkLX Nz3unsIe: 6r HHeRcV isv fPVrR3m7 pSJO1okKEHO Ipd p6Wjw yq4 1NIhE kqvEBLjX qhTQsup pHU Bc 49uvpeH. 0EWAAtNV52 9YHl 6HN MP7 XC8x7lHwxD9 3jn 5rnO7HT5FXd c25JSebQs25CY33T JF lmF 3PTMkfAxodjzir2 (2üWeNoHQ9jLU-X6P7x5qZeQ, NVOH35 w1nCBL63H0WSAx oUTx3Wz0) UHDAmL JBXOiy0prRf0 FeNF 52Lu3 xeNy5d3N7c9m2. OlBYSR: 5yw8 7Y1Rv, LGVDyUVdu9tkGAD55n61G xWHefwyek-rF9SuSK8 ...

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In der vergangenen Woche haben die Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein und die Arbeitsgemeinschaft der Rinderspezialberatungsringe die Ergebnisse der landesweiten Vollkostenauswertung vorgestellt: Das Ergebnis war überaus positiv! Die Ergebnisse der Betriebszweigauswertungen (BZA) spiegeln vor allem die überdurchschnittlichen Milchauszahlungspreise im Wirtschaftsjahr 2017/18 wieder. Plus sechs Cent im Vergleich zum Vorjahr Das kalkulatorische Betriebszweigergebnis ist mit +2,26 Cent pro kg ECM (energiekorrigierter Milch) deutlich positiv. Im Vergleich zum Wirtschaftsjahr 2016/17 liegt es rund sechs Cent, zum Wirtschaftsjahr 2015/16 sogar um 10 Cent höher. Doch bei Betrachtung der Leistungen und Kosten in der Vollkostenauswertung wird deutlich, dass vor allem die überdurchschnittlichen Milchauszahlungspreise für das positive kalkulatorische Betriebszweigergebnis verantwortlich sind. Der durchschnittliche Milcherlös lag bei 38,05 Cent pro kg ECM. Demgegenüber sind die Produktionskosten minimal um 0,9 Cent auf 40,79 Cent pro kg ECM gestiegen. Ein großer Unterschied besteht weiterhin zwischen den 25% erfolgreichen und 25% weniger erfolgreichen Betrieben: die Differenz beträgt im Schnitt gut 10 ct/kg Milch. Dieser Unterschied resultiert hauptsächlich aus den Produktionskosten, die bei den weniger optimierten Betrieben deutlich höher ausfallen. Rund 150 Kühe pro Betrieb Die durchschnittliche Herdengröße entspricht dem Trend der letzten Jahre und ist auch im Wirtschaftsjahr 17/18 um drei Tiere auf 150 Kühe pro Betrieb gestiegen. Nachdem die Milchleistung in der Auswertung 2016/17 um über 300 kg ECM gesunken war, kletterte sie in der aktuellen Auswertung wieder auf 8.598 kg ECM/Kuh (+150 kg ECM im Vergleich zum Vorjahr). Der Kraftfuttereinsatz je Kilogramm Milch stieg ebenfalls leicht an. Daneben ist die Grundfutterleistung in kg ECM pro Hektar Hauptfutterfläche gesunken. Die leicht gestiegene Milchmenge wurde daher vermutlich durch einen höheren Kraftfuttereinsatz erfüttert. Zwischen den Betrieben sind deutliche Unterschiede zu finden: Die 25% stärker optimierten Betriebe halten im Durchschnitt mehr Tiere (+82 Kühe), melken mehr Milch (+1.127 kg ECM) und wirtschaften mit 0,14 ha weniger Futterfläche pro Kuh. Die landesweite Betriebszweigauswertung 2017/18 basiert auf den von der Rinderspezialberatung erhobenen Daten. Die Anzahl der ausgewerteten Betriebe blieb in diesem Jahr fast konstant: Es wurden 931 Betriebe ausgewertet und damit nur sechs Betriebe weniger als im Vorjahr. Allerdings sind vor dem Hintergrund der zunehmenden Arbeitsbelastung in den Beratungsringen (Düngebedarfs-Ermittlung, andere administrative Aufgaben) einige Auswertungen noch nicht abgeschlossen. Quelle: Imke Junge, Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein