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Ferienstimmung beim Handel mit Milch-Futures

Der Handel mit Futures auf Milcherzeugnisse fiel aufgrund der Ferienzeit in der vergangenen Woche eher gering aus. Am meisten wurde Süßmolkenpulver gehandelt. In diesem Segment wechselten bis Freitag (4.1.) insgesamt 30 Kontrakte über 150 t den Besitzer. Die Termine verteilten sich auf die Monate im ersten Quartal. Dabei legte der Januar im Vergleich zur Vorwoche um 14 Euro/t auf 799 Euro/t zu. Für den Liefermonat Februar meldete die EEX einen Zuschlag von 18 Euro/t auf 803 Euro/t, für den März ein Plus von 15 Euro/t auf 800 Euro/t.

Auch bei Magermilchpulver waren die Tendenzen fester. Insgesamt wurden 17 Kontrakte über insgesamt 85 t gehandelt. Davon betroffen waren die Monate Januar, Februar und März. Diese notierten zuletzt für 1.818 Euro/t bis 1.846 Euro/t. Das waren 8 Euro/t bis 46 Euro/t mehr als eine Woche zuvor. Zudem wurde ein Kontrakt für Pulver zur Lieferung im Juni umgesetzt. Der betreffende Termin gewann 20 Euro/t auf 1.850 Euro hinzu.

Der Butterhandel beschränkte sich auf zwölf Kontrakte über 60 t. Der vordere Januarfuture wurde mit 4.438 Euro/t um 13 Euro/t teurer abgerechnet als in der Vorwoche. Größer fiel der Aufschlag beim Maikontrakt mit 47 Euro/t auf 4.726 Euro/t aus. Junibutter konnte sich mit 4.731 Euro/t gut behaupten. Für den Juli und den August ging es um 41 Euro auf 4.666 Euro/t beziehungsweise um 30 Euro/t auf 4.680 Euro/t aufwärts.

Quelle: AgE