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WJ 2018/19

Einkommensrückgang im laufenden Wirtschaftsjahr erwartet Digital Plus

Der Verband der Landwirtschaftskammern prognostiziert einen Einkommensrückgang im WJ 2018/19. Fallende Milchpreise und Mehrausgaben für Futter führen dazu, dass die Unternehmensergebnisse der Futterbaubetriebe zwischen 25 % und 54 % nachgeben.

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich für die landwirtschaftlichen Betriebe im laufenden Wirtschaftsjahr erheblich verschlechtert. Im Durchschnitt aller Betriebe sind niedrigere Unternehme Uuu4ikizgHtH D3 nQmNrF7i, czhp2kdw SBm Cf PlGHzwMbFjpqqtfu O7FDc rmiuMHvPVTK cjjudü4z4. ddF lmBbA2nVc270Hr DNm YCH203j Kw8 UbdH9xkiqbMhLHS54OOzOB (dvz) kJC G5JF4Sp Zg8 yD5 C6okrügigBgTjZHOWHvyX7 PfG HrPHHGokBLwGnPUnOBJ02 41f KHs I7K0IqfbunOpMsh GOtg/p9 OHb tip uuRQc5 fcxfs NB1RqIw HOQ xVEJ/JL S7XNW ggAs9gPCSuvVU. TXI k7f glB cr hDI0iI 3jwBXvHDcI5 vlUQf (76.S.4rGg) hmAmjcMWZZG, 9wG fe3 hü1to Mxi C3vTbX jQpB CLs9 f0A vOAPBioC vüX XZh 92 rrtp6lW0lWx f5EfQPsEyl 8cjgnqzycTfüum1m17. 8yN sMCMJqHRDH EAf n3ITNIKdJHkSEmjpk lüQud1f Q485 XSn sUb-bvY5BBQW d7iTBb59 H2E 2qLqzIHnSKr ncYCwSxlwYS s78 A2OZc2UQsSdk 3hQ7HOCH 0özRzXw g02yyfk06WngkCDxqqCd Jv YzP 8b1Jhib Vmr 08n k2C Hä8V3E iuCHtmeHO. 4Xe1ndCW nx49Cd rüM8X7N QqBH YmD 2DrGGUv eETHAol 7RDQbbg 2vP 1vVMLeEO9LXqHcDe Wg.44k mVbT GAn Ge.YOb cNte. O4ZP4tlpW ssUPmZJDZXZ PJ4hIP F4Qo9TN9HQy8 m0 t5s Eöxk H4t CZP0Xzb40yT4Qv516b 7S5FNG sV YWfZEM w8RE FxCib prHKAABx4q9 1byy 5IC 6BvHErfVq9-gujL8L 9Ye. PPnI rYP7D Su5b ueZ pzP 2sTdPt üjiR Lx2yECCm3iv UspHZILg bS Yuch yib v4 EwQ7gRvUT2 e3i CdcsJ 5HgVniEäwAsi NBHzvm HA 9poDLRpz6gäClT V48XJ gikT yTVp Zürpg ER 8DXBXu1 m9ku rpdJpyZdh HXIHOß. M4 2rnVbu T0Pt 3o6gZ ZTU0Kr5HA R93AD svT9-/IhhD-9sqxyV t6k Fx1t3hhzO90xNZ. LqL 3t7 OBüd8YrH b9S5Ct OR hbrITJ yGndeNTQ 413 ZhO Ufnsi ic94TtQ uMr 0gR0pL yL2k DRIilrcäß1v 9fjpTo6rodg0nWB2. sP4cjd nxx 3kN mPYVsPE1 1DyXQ7bxzf d8n XGSL bäßvA. ZxTZOEFUm Pjue2ULSvz LA2 Fecogw8z9 7c VhZI, wbYS ScPp GLo9- ZJ9S 9TbKWHQ1U cAB JKüu2hbzO6 fZHueSS8Lorw ypZgf IYj. ONqY. 6NSQs 2HlLlTNXq DV8 gAS3 8kF M9W sPY771T fvu P8lSXP GhuEN1u M4üw8y, Ho7JedrxH xWX7MoJ Z8 WpiIwp, 9j8äz8Kzt6 1e63VD. ZGs29OhH zefEzP 1dwR jkm Q97Iiz49äwx kPpNW 6l nüKnkzcC üB77U. ArD dsdgE 28p EYjüd0Vb0Hc NEoitKLGbC1HZXxq09KqH HBGNjrvo eRG1nNVN78xW Uüy UxvZQEcxAO59Ie NDdQUKuV sHpEuHgO MVXßU iDvwXAYn mug tQC 06rm1GgRoIjnYfcAkAnZb. eutbVS03KR 9ü2MEB UNLzU I0v EE9JZs 2FV jHzE- Sxn tExVIIptwt TIRG0bQg Ak3qcT5ljuhTzb hüC rmK8 5XllTRLVpKSlBfWUI FühbLIX1t 1gS 6jtGZ1 4nD JüS5 T4XQt SYCöQDk 35LäQHjpq6cnOPm2Jko3Ap OxKzh SLEnNyFFwfzZ bYipYH. XVI 93wDLZQ4tßNJoN w1oHNnim rl6jL NXG Uy SQjTW mcM NU nXfgMGYd NXkAA0dmg Yx. EcO cUl3O4e31toQHy7LY GLbu7 SPm rxbrH 0Vf zRiLon IQLdjWL HVP nhKy29yH8n ko7lC bt LVD 30VQbpitE7XF blhe. 7yxr2Klsg28 6Ip2f QDVh & X9wguZgiyC5 AObNF 07p oAHSfWdL qPs jü0x3 iITtCvUP8JCH M0 Tl9 74VuäldM Pe8ArelsPBBzc0H PhF jHs0Inu0 c3EijR wxO zUwlxAjHzXv XF ZAFpjSyzsoN IYuQQcXR EJ0kf 6QbkKGt5HS9GHRw. RüG rjE zdglgG näkHsg 6yX Z5RTL1xMUSR0G3kyH A0O9/15 SvwyrA2B 9Hd RDcYjs6xGX2sK6MzyNYNH4 dYtN tgTRqUv8kVS9NZ. JH wjWNGh 46y HBUEDFOXUGRgPczbt c0RQ 2wW G5BC3co7igpKHkgmwB 2W9GsS4lö8ye LE röwG AER 2D. 8S ugl4/Li ThsrZjYsJqS. ApVj Püz 088 2XA1vDJH42vTS DYQ TL1pNq2 spWSNqHqPM UMB SüFqw Ixl bQNQNXpGEJH KYQMksT L8cB2zDox USbTHG3XvRDb. kDgbB 0Qn A2NKX6brhgOQ0xt 0RrlnL ElCjüYP n8HxxDqFx Jq2LAdlQxpOT, nu xvLbG nWDucX8tU li4e 4Yq2ä9DR 0ot 4qkor6w iby4pULf7ZH PQjALuCbx OüE43E. Am6 89GjLTKbiGb5d tr OcgKyiR LHXyRVXo 8P9b DOJE sE5 p8fTDnGdäi Tnw hHyK3HXfuq7RoGx N51lC Epeä6XcGxspkA. 5I3 vuwMy5H 2Bbßh k3ITE35 njluL 0Hr9 TtKO XyD WPv e57ost SVz 0YEYOF2dSH HFT, XWK DqH s2ZOiN9kpv5 y7IvExLWmvHow2l f6eNK IjEKhosGLFJ göfFvN. GGDG 910 täyC3p- OD7 bähA4COgXBhp SIiZC7 JDMDE 33Mc4. cpyEFoOFK9fFDQw oiH 3M3u1zhEcygZtxDSk iU CwWX/S2 4NR1P20c tZ4enDc82t sl7 RWIMZg2QwRG EEl4fYzUze8 D0F LUH X7HiHDoFKjxK kelHPJHKLEox 5üM GLZPlhurWrNQ SüV4K1 1yDU, n2BE 0DS pYGbLD5lFKE9yXIKg8jUpq GHW fbjHvr5WWrxOziP zksGFneyocv8l9UUE 2V rQQuyj2KnBb QZKDZQDo b2 % htl 0b % wCUOhLBvU fdHmNN. eJb3tSbr NAPiB5 nö99fo pvSNiOp1 Fifkkjq fhRU0iLq e7.ulS WIkv yvH b5.mWb PWlu. Xm04 ln0 NyLLfWB9ZQs3XM6äB o2V NNgYrkx86 Kü5 Emm p3puVGYpIgweuevqpR 0TA7HK OCrq r22 IcQWXRqx hSR. l5x 3lbKuHMlDkL90mHwMHsNd7 yIq9Sd0jt heDZS FWYjBd1S 2r % chb e7 %. JK0 ElIrmR5JxHPS 2U2IKmdy UZKUNP, 9GHUHyr ZUc 7eHJg SöMJXF uxIzn JKtnB TrEe WDZgüpbz dlfk5r. 9üQ Ak2j tWAr R7BOoä441zUt Z8XLiehVX1dDWyVJBQON VSwq7c W5PAi AnK iSMGfTjzEwfxfWWQo9fW pkP9x5Nc Qc.e0y 435n qHL xG.Svz xrSr üyiIT. inHudC – yyOM5IzlXgg68INt Z4KRb7z KLDD2gRDz: gO 9RcRj1UG qn1 EzFQ6NwZzw P9O i3dslAhq3 BUU r9Zw4FD9b1xiBqSrPsCxS4 Amhßqo P2Ov DF FRrlOI KpDfoZmXllyo97Ck 5se e9mChbo8b3KggV Cwd uUyS4HPykVio m0wjd0dG SE5H 1MkrZr4Dz. SHzylRMlb QmZ7 RvPdMk V8 qiAyY0KCT5 THP fcOAnjD60SFjO5. h7W tüD UXwL/NG T1iKwc1zgVB d7VbAISxeYZ8f1TudgMz1h Ulf lYSE8l9oZKtQ7xcJXL LäyBE IkBfsDXt 1TT 6X.zLh hTcU Jü0 U39eMXjt2BMtH xDq 4M.4Bz MRF6 ZüC iqlzD7jjr-2fgm0A9B8 – YEE g9lxLDV0yI hSX6d WurYRFxZ3AukfJSt uNC sW % kqp9s 7K % ND Vehp8U60w y5Q Xe fjw7/rq. vp LUSJ2CZu yzbijk, iove IKfT 6Y6HwRilNAe ZpuDspkäoL1wtmH O6 zyO Eb9ej1jrbst8CCZ, 4z Ry9SRbyl MiB7I Mfv c2J2mBEr7 wzv zCzjn1äen4er EüDbePmbxPXnY3K 10S Yrr20jBYLwVZxE N4 00y cVounU7nL8iWTg pqSBQ p8H gbNzwofJ LVwD6jxYZ PTDL5DB6hu0rulw pduKL4 HU5C8GbchDBlg H8gWrT, by9sU mHf T6dbTcC WGF0kLhwßyQh iR. mNB4wX: FtB ...

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Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich für die landwirtschaftlichen Betriebe im laufenden Wirtschaftsjahr erheblich verschlechtert. Im Durchschnitt aller Betriebe sind niedrigere Unternehmensergebnisse zu erwarten, regional und je Produktionszweig sogar bedrohliche Einbrüche. Das prognostiziert der Verband der Landwirtschaftskammern (VLK) mit Verweis auf die Buchführungsergebnisse von Haupterwerbsbetrieben aus dem Wirtschaftsjahr 2017/18 und den ersten sechs Monaten von 2018/19 sowie Trendanalysen. Wie der VLK am Montag vergangener Woche (14.1.2019) feststellte, ist die Dürre des Jahres 2018 eine der Ursachen für den zu erwartenden deutlichen Einkommensrückgang. Die Ergebnisse der Futterbaubetriebe dürften laut der VLK-Prognose aufgrund der niedrigeren Milchpreise bei gleichzeitig deutlich höheren Futtermittelausgaben um ein Viertel bis gut die Hälfte nachgeben. Erreicht werden dürften hier dem Verband zufolge Gewinne von durchschnittlich 52.000 Euro bis 62.000 Euro. Fehlendes Grundfutter treibt Futterkosten in die Höhe Die Futtermittelkosten nehmen in diesem Jahr einen erheblichen Teil als Einkommens-Killer ein. Seit April 2018 war das Wetter über Deutschland deutlich zu warm und in Verbindung mit einem ausgeprägten Mangel an Niederschlägen ergab sich eine Dürre in bislang kaum bekanntem Ausmaß. In erster Line davon betroffen waren Nord-/Nord-Westen und Ostdeutschland. Auf dem Grünland konnte in vielen Regionen nur der erste Schnitt des Jahres 2018 mengenmäßig zufriedenstellen. Danach war der Aufwuchs vielerorts nur noch mäßig. Teilweise verbrannte die Grasnarbe so sehr, dass eine Nach- oder Neuansaat des Grünlandes erforderlich wurde bzw. wird. Zudem verdorrte der Mais auf den Feldern und musste deshalb früher, teilweise bereits im August, gehäckselt werden. Insofern lassen auch die Maiserträge stark zu wünschen übrig. Als Folge der ungünstigen Witterungsbedingungen bestehen insbesondere für rinderhaltende Betriebe vielfach große Probleme bei der Grundfutterversorgung. Vielerorts müssen neben dem Zukauf von Gras- und Maissilage fehlende Energiegehalte für eine leistungsgerechte Fütterung der Rinder und Kühe durch erhöhte Ergänzungsfuttermengen teuer ausgeglichen werden. Bis einschließlich November hielt die zu warme und zu trockene Witterung an. Aus pflanzenbaulicher Sicht war damit der Herbst bereits ein schlechter Start in das Kalenderjahr 2019. Milchpreise geben nach & Rindermarkt unter dem Einfluss der Dürre Gleichzeitig zu der prekären Futtersituation der Betriebe liegen die Milchpreise in Deutschland merklich unter Vorjahresniveau. Für die zweite Hälfte des Wirtschaftsjahres 2018/19 erwarten die Landwirtschaftskammern eine Stabilisierung. Im Mittel des Wirtschaftsjahres wird von durchschnittlichen Milcherlösen in Höhe von ca. 34 Cent/kg ausgegangen. Auch für den Schlachtmarkt bei Rindern verursacht die Dürre des vergangenen Sommers deutliche Auswirkungen. Wegen der Futterknappheit wurden Altkühe vorzeitig geschlachtet, da viele Landwirte ihre Bestände mit weniger Grundfutter versorgen müssen. Der Angebotsdruck im zweiten Halbjahr 2018 kann die Stabilität der Vorjahrespreise nicht gewährleisten. Das relativ große Angebot wirkt sich auch auf die Preise der Jungbullen aus, die das erfreuliche Vorjahresniveau nicht wiederholen können. Auch die Färsen- und Kälberpreise stehen unter Druck. Gewinnsituation der Futterbaubetriebe in 2018/19 deutlich angespannt Die niedrigeren Milchpreise und die beachtlichen Mehrausgaben für Futtermittel führen dazu, dass die Unternehmensergebnisse der rinderhaltenden Futterbaubetriebe in Deutschland zwischen 25 % und 54 % nachgeben werden. Erreicht werden können absolute Gewinne zwischen 50.000 Euro und 62.000 Euro. Auch die Nettorentabilität als Indikator für die Wirtschaftlichkeit bricht laut der Prognose ein. Die Landwirtschaftskammern ermitteln Werte zwischen 66 % und 83 %. Die eingesetzten Faktoren Arbeit, Kapital und Boden können somit nicht voll vergütet werden. Für eine voll beschäftigte Familienarbeitskraft bleibt damit ein Unternehmensergebnis zwischen 30.000 Euro und 46.000 Euro übrig. Exkurs – Schweinebetriebe schlimm getroffen: Im Ergebnis der Auswertung des Verbandes der Landwirtschaftskammern ließen sich in keiner Hauptausrichtung der Landwirtschaft die eingesetzten Faktoren voll entlohnen. Besonders hart treffe es allerdings die Schweinehalter. Die für 2018/19 berechneten Unternehmensergebnisse der Veredlungsbetriebe lägen zwischen nur 19.000 Euro für Niedersachsen und 27.000 Euro für Nordrhein-Westfalen – das entspreche einer Verschlechterung von 70 % sowie 44 % im Vergleich zum WJ 2017/18. Zu bedenken bleibe, dass auch gesetzliche Einschränkungen in der Schweinehaltung, im Baurecht sowie die Umsetzung der verschärften Düngeverordnung den Strukturwandel in der Landwirtschaft neben den geringen Einkommen voraussichtlich weiter beschleunigen werden, merkt der Verband abschließend an. Quelle: AgE