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Genomische Bullen kosten mehr

radon_v_ramosSeit Mitte August bieten fast alle Zuchtorganisationen genomische Jungbullen an. Bei der Vermarktung fahren sie fast alle eine unterschiedliche Strategie. Kostete früher das Testbullensperma rund 3 €, sollen die Milchviehhalter nun bis zu 24 € für eine Portion bezahlen.

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Probleme mit den Stanzohrmarken

bvdohrmarken1Beim Versand der neuen Stanzohrmarken kommt es in Niedersachsen zu erheblichen Verzögerungen. Mit diesen neuen Ohrmarken werden beim Einziehen gleichzeitig Gewebeproben entnommen, die zur BVD-Untersuchung dienen. Die Landwirtschaftskammer rät unbedingt "alte" Ohrmarken einzuziehen, da Kälber in jedem Fall bis zum 7. Lebenstag gekennzeichnet werden müssen.

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Erste genomische Zuchtwerte bei Holsteins

radon_v_ramosAuch in der Milchviehzucht ist der technische Fortschritt nicht aufzuhalten. So sind in der August-Zuchtwertschätzung zum ersten Mal zusätzlich die Informationen aus der Genomselektion eingeflossen. Das gibt es bislang nur bei den Schwarz- und Rotbunten Holsteins.

In den deutschen Toplisten haben es Snowman (Sb) bzw. Tocar (Rb) ganz nach vorne geschafft. Der rotbunte Bulle von Topred steht auch bei Interbull auf Platz 1, bei den Schwarzbunten ist es Logan.

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Zuchtwertschätzung: Die Weinold-Welle rollt

fleckviehbullenMit Macht stürmen jetzt die zahlreich geprüften Weinold-Söhne in die neuen Angebotslisten der Stationen. Auch in den TOP-Rängen sorgen sie für frischen Wind, der wohl auch die nächsten Schätzungen noch anhalten wird. Ganz vorne steht mit Altmeister Vanstein ein Rückkehrer auf dem begehrten Gipfel, dessen Töchter mit hoher Nutzungsdauer seinen GZW klettern lassen.

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Jungvieh selbst aufziehen, vergeben oder zukaufen?

ve_0708_gerlacholpe076... Hierfür gibt es keine pauschale Lösung. Welche Punkte einzelbetrieblich bewertet werden müssen, weiß Dr. Stefan Weber von der LMS Landwirtschaftsberatung MV/SH GmbH.

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BVD: Ergebnisse bis Ende Juli melden!

hitierIm Rahmen des BVD-Sanierungsverfahrens ist ab 2011 für den Handel von Kälbern und Rindern eine BVD-Untersuchung vorausgesetzt. Damit muss für jeden Verkauf eine kostenpflichtige BVD-Unverdächtigkeits-Bescheinigung bei der zuständigen Veterinärbehörde angefordert werden. Anstelle der kostenpflichtigen Bescheinigung kann auch ein kostenloser Ausdruck aus der Datenbank HI-Tier benutzt werden. Voraussetzung ist, dass der BVD-Status des Rindes in der Datenbank hinterlegt ist.

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