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Made in Germany wird zu teuer! Digital Plus

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Deutsche Molkereien exportieren ca. die Hälfte der angelieferten Milch in Form verarbeiteter Produkte. Doch der Exportmotor stottert, seit 2014 sinkt die Exportquote stetig. Dieser Trend wird sich aller Voraussicht nach fortsetzen. Das ist kein Zufall! Milchprodukte „Made in Germany“ werden einfach zu teuer. Insbesondere die zunehmenden gesellschaftlichen Anforderungen, wie z.B. die gentechnikfreie Fütterung, die zahlreichen Tierwohl- und Nachhaltigkeits-Initiativen, treiben die Produktionskosten in den Kuhställen in die Höhe und verteuern damit letztlich auch die Molkereiprodukte. Es wird dadurch zunehmend schwieriger, diese erfolgreich auf internationalen Exportmärkten zu platzieren. Eine Studie der Uni Göttingen prognostizierte kürzlich, dass es angesichts der politischen und gesellschaftlichen Anforderungen an die Milchproduktion immer schwieriger wird, aus Deutschland heraus Marktanteile auf den internationalen Märkten zu sichern bzw. auszubauen. Dies gilt insbesondere für primär über den Preis verkaufte Massenware. Während auf dem heimischen Markt die neuen „Standards“ gegebenenfalls durch höhere Verkaufspreise kompensiert werden können, wird dies auf dem EU- bzw. Weltmarkt jedoch kaum möglich sein. Bislang will jedenfalls noch keiner für die GVO-freie Fütterung zahlen. Natürlich muss eine Lösung zur Auflösung dieses ,gordischen Knotens΄ gefunden werden. Einfach wird das nicht, aber es gibt es eine Reihe von Ansätzen: Die Milchbranche sollte sich nicht ständig von NGOs und dem LEH neue Standards diktieren lassen, sondern auch mal gegenhalten. Dazu ist es aber unabdingbar, dass die Branche sich nicht permanent auseinanderdividieren lässt. Die Molkereien müssen sich fragen, ob ihre Selbstzufriedenheit nicht zu groß ist, ob sie nicht zu viel gespart und zu wenig investiert haben. Mit neuen Innovationen lässt sich die Nachfrage sicherlich noch etwas ankurbeln. Hinzu kommt, dass nur wenige Molkereiunternehmen bereits in den Zukunftsmärkten produzieren, weshalb sie auch kaum von der Produktionsausdehnung in anderen Ländern profitieren. Zu hinterfragen ist zudem, ob so manche Forderungen, z.B. im Baurecht, im Umwelt- und Immisionsschutz, nicht überzogen sind. Alle Akteure (insbesondere bei den NGOs , dem LEH und in der Politik) sind gut beraten, die Schrauben nicht zu überdrehen, denn nach fest kommt ab!