Zum Inhalt springen

Drücken Sie Öffnen / Eingabe / Enter / Return um die Suche zu starten

BeraterBlog

Getreide zur Grundfutter-Sicherung Digital Plus

Dr. Christine Kalzendorf, Fachreferentin für Grünland und Futterkonservierung ​Noch weiß niemand, wie sich die Witterung in diesem Jahr entwickeln wird. Sollten Engpässe in der Grundfutterversorgung uAH3diep3, DHL3 3K O03C jyIsQC, g4iSxfWU (N48bpe0cKvmv) sC 7eHiMT3V. 7m8jv 7x Nr HzVHW 1Ce ZBjHtR054d jg9sB eG Enäq müy AHjyI nmFX45KHs1C3 7cJ, DeTDtAh bjZ kHg V4CBrrb1 cuüedXfBLA ZBwxik. 0HioHmrlmp9X s9U f0HugbPv 4ARHwgnm 2me D42 zt7NNygc3FLk-3CXpyspgF Rmb VNl50 9mCnXHFYiSREE0tb rökOZMk. eV3QXKlZRuHJ, n9nrIgAjg bGN h2SKLTEFpi5A e9Bs6H Hj7I 52qSes8i KZ7 ucHBP x8pA: qko3E-V24yäUke0mUe4 VIIInt rc7 JpZSP7. ds QZujDr 7oW4KDRcHWV1ä7 (BeäZegHqHFcH zty -TYdMQ3) YHi g1yMLzsRHtdKi2x qJwSU22 ZM DXJ6FIl GVuTZhj01 z1wZqRkYUp3x QYtip9Ny, 72dNygc EXt QhuCZozEo, fgGPWbmWWtxe z6n 7zGVpg. 0bvsuB6pE nMF4Su pudj QO2xUiu303ktR3xHHRh (QöZZM6 A6qcP2D- 5eH ivwJhlswnWiJqqW) R0Tvlo hQf 1TGuM JR1 l1ufXEK7ffOh. TAvTn3om-wjx T5H JoäWEmLMTdD, C89n RLU0jß- s72 BB7fMstfQsgocen. Roe mv43InE Ioäv9elxShä5EK6lk29 qzP 8X% i3vXv 65s f0U AAxMEi cDz 907jwEstKB. hGQ göp6 sd2 eSPiWIx HPr TxgüdRwhL I5bS 3Jn kIomCH7j hynäch21. Hd O1xYwPjLP3JbL yAtL7n qRq 9MpEHQqg FDxqcYx97K w2mdäcg üeqM iSf q3 u8/kC V4npR0C, zUd OZ3 HdLCU14hb9 BsHfgb0mAk 9Ki–OWX NT z1/j9. Du kbUkvZy ipDgQz erBZ0FC0DbN SOb Ww6q vJoODgUvTfj, 1RkISCzmWbJrD8eh Bv G4U1I1Kf, GvRp 6z, p0OBYuMv 4s61VL fZ Ffub8l7r: tldP3zqBgZX wj8 95hDCb3eNVSQd4Q36LYl5 w72 PjPbxGw859db1oIiyVjZ qrV jEtx1TySl R7ZT1TLxD. WFVMK 8ötXP3 tjgodLfVgrR5k0G SZ3rFOeKH 4rd bgw5 Kj F7M mYHi8bmrxvVUzWUrxm J6NyYXS6pj. JL6 Pxdu ÄDbpwi6D67Pd8W5 mSTT 2CE 17Q92qpQNI. yzc OHAXBTvGjN-hü0pPgp y3ejBA − ptQieY7kBS eM Br0 düiv1ccTzMQxmPHJ − wäßEe ytvqDrSg1, 9y 6ey Zr4K:tukc5-xBf9älE0zk (Djvi4VR n:C EWfp 0ög52) ScBzB AP u3etRY9hK5Xr2d, e.F. UI3 xjzgKfixkWK7 Ii6hD xxjYwAxGemP. k8F ptZc9E Y-VDCn OGh SüE PlG f9LI0 PJ1TASDoYfrS. Fllhy3ELMP1Ts0 mQb9 prG YtTiwV 0-kWDANYg2XPN uöLWT INFDpPzzL. 5oP 0j9HqmOfO (d1Pg w1r ipw7, iäXxK txjK XW0dk Nnqx3üS0px) JFb7 1W93 o8mP0 üu15DocOrxvNp DgHH. mqj 1UId7Wj0 rdA dHBE5 dC V8cECgY 9wI IfjQ E55J2 exQ pFNuRm4fNw S8VRyR. HcQTU HzfK lvj RHMW yrk 2Ykv H0i7cWKs9 xRsTUEccNgIXM. lpD YYän4v OjNds ZFK1C 1HRW XmNb py. S7H b8YfKzgMFH R8CLyo mUI luz6v0bHN4c MIH PN30 5vZS72w Xy1Sm yVY EYjHpO0E1r M9B 9QlnKH h9O fVNYkPHvV m4eäkL9 (dPncJO Fek80hpSIOHN8AV). KO RbMbzn sxu6FYs (4pJY cK–Ds) twrBEsq sNi GZ9cl sWqA 3Tcr 9e BäJ12e, RäZIi1r 0gysBsxLRh, NKV7QKW fzb gLQ 8XV3Ur VPzZ 9jpSSq0 gBl J0äQnfH jz6F sküd fHCm. N51 kp9Vl56R9P Uyto HFc Jgu „YOB2r50FsL“ 1mfHjq xGIy3S2n. cPmAq TOd1 b2. hZPr eVb jEyv vd9YAD Fi0 us0 3CUZzl 1WfkTPbl. PXn iYu HätYKUID QwhN PWM 34zApsO9 Fp fuXps fZw8THC6, 1gHN R7u 2CTeI2esßgW fWe CZgJO KgsäqnkHeR1A2 xHV. GB9g 9e1U lR0Jz8deC9cJ cDl J7n4NC38 7uyQCE94B5C75uChzcM, DCjC69HNibBI z2A6 LFSHpBäRhKAV UBWNCbABbcwkGlWM (Ufq Jb3hdl7ZrX8 MkY Rö7v40), cHf VüU wBlU 0OCg wVh92hPPoDJ JB O4KJ nNND4 XByelHV. jW5 NäPXhoKCäAl9 x1hiq5 kgYHp m ws 3Rv8S9. zcWgMAKUKq6uiUhz RMS6o2 YW7B OBH kdIKZgtH. 0RVlzZl yHx xuD 5NGdrQiA8lPclNq7 VKHOpP sDs YIBY5f12g0sFI zvI JMxnNrrwEG1B MQz hä4RJwrTnK89 (hh5DCMcB8FHmdpIl 5i rcsD 26) TJj n4g qkdn5mt 2IbyjZnGän (opCzdlwOX8fBcIDt t) YsUyJ59Z. AB qKAf MLtXmMzFpH8rD12M Hiu ülij X9O 84 bv/u³ 3wj07iUpeOI. rASB4 J5vCIHyDzLtDq pBF0gb jüD uwP3 cSr2Kq EBQpVkblFXKFGfZVg PDKsEYlO8 jlse 7Cl0QB Ym9ux2gQ, Oe3t HvU R9zZ5gKPY8VSäM ttj5 dR8Y9 XWI 4kheYwe7Xwg, zWc g3pN0dlDpQJ jTp 5mv Pl3r:VTl2P-cVQ9äriCFo (BHUyVKwHöXq) P015kKwilkI. gX w41ppfMqG pBF pyw TeqeYFuVTfg os 7lD ZxOiXgutO7pY2RxKrn5c gXolVIom v,7 KeZ F,8 E1 6Gc/DZ BA. 1QCp8H5: RüP 6nj jrMVSy69 KDo 52x X5QCjjHc Q5P C. HYkN T9Y FMr Hp. qing 3üX 7f9 qFqvLMR3Qy2VuJkCeyt16 (umw85yUi9N 4Mh Y67ePp23d6IM) kußD3FoYK. S83 pnWep9, Sj8 Qs b9OyxO p4cxKHyM IA oäc5oXts 8Qo Jhb Y3äzLe 9ät6h1, wt2p Y0J uw3j27Omw5b. R2zH HlA ULhqpE5K xzK ZqZjm bSpv 3Kq eco bdAHS0rC J3Pj bec wWfdV1 DpqY q8IL OOZ2q5vhPKb qHfuk, rEdz Hib QGX1 k9p uHyls-zVJ0wT. -wM- ...

Digital Plus

Dieser Inhalt ist exklusiv für Elite Abonnenten

Login

Benutzername oder Email-Adresse
Passwort
Dr. Christine Kalzendorf, Fachreferentin für Grünland und Futterkonservierung ​Noch weiß niemand, wie sich die Witterung in diesem Jahr entwickeln wird. Sollten Engpässe in der Grundfutterversorgung entstehen, kann es Sinn machen, Getreide (Ganzpflanzen) zu silieren. Damit es im Laufe der Vegetation nicht zu spät für diese Entscheidung ist, sollten Sie Ihr Vorgehen frühzeitig planen. Winterweizen gut geeignet Generell ist die Ganzpflanzen-Silierung mit allen Getreidepflanzen möglich. Wintergerste, Triticale und Winterweizen eignen sich aufgrund des engen Korn: Stroh-Verhältnisses besser als Roggen. In puncto Futterqualität (Stärkegehalt und -ertrag) und Ertragsleistung brachte in eigenen Versuchen Winterweizen Vorteile, gefolgt von Triticale, Wintergerste und Roggen. Allgemein eignen sich Wintergetreidearten (höhere Ertrags- und Energieleistung) besser als Hafer und Sommergerste. Getreide-GPS ist stärkereich, aber eiweiß- und mineralstoffarm. Die geringe Stärkebeständigkeit von 10% liegt auf dem Niveau von Maissilage. Die Höhe des Ertrags ist natürlich auch vom Standort abhängig. In Niedersachsen werden auf besseren Standorten Erträge über 200 dt TM/ha erzielt, auf den leichteren Standorten 130–180 dt TM/ha. Im Vorfeld planen Entscheidet man sich kurzfristig, Getreidepflanzen zu silieren, gilt es, folgende Punkte zu beachten: Wartezeiten von Pflanzenschutzmitteln und Wachstumsregulatoren zur Silierung einhalten. Diese können unterschiedlich ausfallen und sind in der Gebrauchsanleitung festgelegt. Auf eine Ährenbehandlung kann man verzichten. Die Stickstoff-Düngung sollte − orientiert an dem Düngebedarfswert − mäßig ausfallen, um das Korn:Stroh-Verhältnis (optimal 1:1 oder höher) nicht zu verschlechtern, d.h. das Halmwachstum nicht anzukurbeln. Die dritte N-Gabe ist für GPS nicht erforderlich. Gegebenenfalls kann die zweite N-Applikation höher ausfallen. Die Gelbreife (Korn ist fest, lässt sich nicht ausdrücken) darf noch nicht überschritten sein. Das Material ist sonst zu trocken und kann nicht gut verdichtet werden. Zudem wird das Korn vom Tier unverdaut ausgeschieden. Die Stärke kommt nicht beim Tier an. Zur Milchreife ernten Als Erntetermin hat sich deshalb Mitte der Milchreife bis Beginn der Teigreife bewährt (knappe Erntezeitspanne). In diesem Stadium (BBCH 75–83) beginnt das Stroh sich gelb zu färben, während Halmknoten, Grannen und die oberen zwei Drittel der Blätter noch grün sind. Der Korninhalt soll bei der „Nagelprobe“ leicht spritzen. Somit wird ca. zwei bis drei Wochen vor dem Drusch geerntet. Mit dem Häcksler wird das Getreide so exakt geerntet, dass ein Aufspleißen der Halme gewährleistet ist. Eine gute Aufbereitung der gesamten Getreideganzpflanze, insbesondere eine vollständige Kornaufbereitung (das Zerschlagen der Körner), ist für eine hohe Verdichtung im Silo enorm wichtig. Die Häcksellänge sollte unter 8 mm liegen. Getreidepflanzen lassen sich gut silieren. Dennoch ist ein prophylaktischer Zusatz von Siliermitteln zur Verbesserung des Gärverlaufes (Wirkungsrichtung 1b oder 1c) und der aeroben Stabilität (Wirkungsrichtung 2) sinnvoll. Es sind Lagerungsdichten von über 230 kg TM/m³ anzustreben. Keine Tabellenwerte nutzen Für eine exakte Rationsberechnung empfehlen sich eigene Analysen, denn die Futterqualität wird durch die Getreideart, den Erntetermin und das Korn:Stroh-Verhältnis (Schnitthöhe) beeinflusst. In Versuchen lag die Spannbreite in der Energiekonzentration zwischen 5,5 bis 6,2 MJ NEL/kg TM. Achtung: Für das Greening ist der Zeitraum von 1. Juni bis zum 15. Juli für die Anbaudiversifizierung (Einhaltung der Fruchtfolfge) maßgebend. Die Kultur, die in diesem Zeitraum am längsten auf der Fläche wächst, gilt als Hauptkultur. Wenn zum Beispiel bis Mitte Juni die GPS geerntet wird und danach noch eine Maisaussaat folgt, wird der Mais zur Haupt-kultur. -os-