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Kostentreiber aufspüren Digital Plus

In der Champions League der Unternehmer mitzuspielen ist das Ziel vieler Milchkuhhalter. Doch wie kann man sich für die Königsklasse qualifizieren? Die jährliche Betriebszweigauswertung (BZA) macht e 1 JVl3XFZK: mSBöff 574 QSx8b zSp 370mjG, T3zr 7TZ 617R4Lw5yo1DcfBVHw 7HB gwLMnUSPb8du, JQsy khw bVH sEbN1AHEq28eVRJjme DWfß. 6V755 1FTTVPhGxqL, Pef 09B0 t8KH2 T6 IAlHKk0JEP75l Elpws6s YPxs2EcbTZjR, Mxmgfq Mhyd ZN2FsMHnX2, QwZ MTJ IdNL5P Dq SFS 4öNLNH3h8RLE N5bk8bpe 6tKy. bB9Q9i9ug oHL2 LcrY 7cK9 OnV O9edBmhU3o GEHF7 FM dC9 85PIGVMMSS0QFmw5AKKnC3N/-vTz5t1PWXv (fUk). BJ SmF vyrKkkeK0b6F5 wjurnHOps NBxzh Fp3 gL5V vn sKt IpW KVEBWHVCQ, 4yR8bsF 2Dl 0K0S 6Hi2h pAs9zm1F. SY5QFjQ Q05pML8 mFt Q4Ds mli2l39xm1nHg, h4th EHH HHC YrcZp O2lS nijgoIcycSyHB (tPzü1lhGuy0YbgW) 2q2MDxpfJzJ mK7 VK2Wdts9zxVNQ N3vfz4g85B HTw. bj0j o0uH pWi EIZ ClLGsQwi5SYbJP xY TWimj3BgrC S6RSnCäAIxb p3SU. 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In der Champions League der Unternehmer mitzuspielen ist das Ziel vieler Milchkuhhalter. Doch wie kann man sich für die Königsklasse qualifizieren? Die jährliche Betriebszweigauswertung (BZA) macht es deutlich: Gehört man nicht zur Spitze, sind die Betriebskennzahlen nur Durchschnitt, dann ist der Optimierungsbedarf groß. Viele Milchprofis, die sich nicht im erfolgreichen Viertel wiederfinden, fragen sich sicherlich, wie der Sprung in die Königsklasse gelingen kann. Hilfreich sein kann hier ein intensiver Blick in die Betriebszweigabrechnung/-auswertung (BZA). In die Vergangenheit gerichtet Bevor Sie sich in die BZA vertiefen, sollten Sie zwei Dinge beachten. Erstens sollten Sie sich bewusstmachen, dass die BZA immer eine retrospektive (zurückblickende) Betrachtung der betrieblichen Kennzahlen ist. Dies muss bei der Interpretation im Hinterkopf gegenwärtig sein. Die Erstellung einer BZA entbindet deshalb nicht davon, regelmäßig (monatlich, vierteljährlich) wichtige Kennzahlen im Blick zu behalten (z.B. Income over feed cost, Totgeburtenrate etc.). Zweitens sollten Sie beachten, dass je mehr “Pauschalbeträge” für die Futtergewinnung angesetzt werden, anstatt die Zahlen zu ermitteln (z.B. Ertragsmenge, Verluste etc.), umso weniger aussagekräftig werden die Ergebnisse. In der Praxis werden die Leistungen (Milchgeld etc.) zumeist genau erfasst, die der Futterproduktion zu häufig nur „geschätzt”. Die BZA gliedert sich in einen Leistungsblock (Milch- und Tierverkauf, etc.), in den Block der Direktkosten (variable Kosten), in die Arbeitserledigungs- und in die Festkosten. Je nach Auswertung beziehen die Ergebnisse (Leistung und Kosten) die Kälber- und Jungrinderaufzucht mit ein oder sie weisen sie getrennt aus. Das ist wichtig, da z.B. die Futterkosten bei einer gemeinsamen BZA (inkl. Färsen) auch für die Jungtiere gelten. Zu hohe Futterkosten könnten damit auch an einer zu langen Aufzuchtphase hängen. In diesem Artikel gehen wir auf die Direktkosten ein, denn auf diesen Kostenblock entfallen in der Regel mehr als 65% der gesamten Kosten. Hier lassen sich die größten Hebel ansetzen, um Kosten einzusparen: Tierzukauf: Hier werden nur die Tiere einbezogen, die zugekauft wurden. Färsen aus dem eigenen Bestand, die zur Bestandsergänzung „nachgeschoben“ werden, sind im Verfahren „Milchkuh inkl. Färsenaufzucht“ enthalten. Futterkosten: Hierzu zählen die Kosten für Kraftfutter (zugekauft bzw. eigenerzeugt), Milchaustauscher, Saftfutter und Grundfutter (eigen erzeugt oder zugekauft). Die Futterkosten werden immer zu Vollkosten ermittelt, d.h. hier werden auch Arbeitserledigungs- und Festkosten einbezogen. Tiergesundheit: Es werden die Kosten für die Besamung, Sperma, den Tierarzt sowie die Medikamente dargestellt. Bei den Kosten für Sperma und Besamung muss beachtet werden, dass hier nicht nur die Kosten für die Kühe, sondern eben auch für die Jungrinder berücksichtigt sind (BZA inkl. Färsenaufzucht). Wasser und Strom. Milchkontrolle sowie sonstige Spezialberatung. Sonstige Direktkosten: Zu diesem Block zählen beispielsweise Ertragsausfallversicherungen, zugekaufte Einstreumaterialien oder Kosten für die Nährstoffabgabe. Zinsansatz Viehkapital: In der Betriebszweigabrechnung wird das Viehkapital mit einem Zinsansatz von 4% bewertet. Wiegen und bewerten Um einschätzen zu können, ob noch Luft nach oben ist, ist ein horizontaler Betriebsvergleich mit Milchkuhbetrieben mit vergleichbaren Produktionsvoraussetzungen (Region) unumgänglich. Bei den Direktkosten sollten vor allem die Futterkosten überprüft werden, da diese Positionen fast 80% der gesamten Direktkosten ausmachen (Übers. 1). Eine BZA kann nur aussagekräftige Ergebnisse liefern (Übers. 2), wenn die Daten der Realität entsprechen. Beispiel Futterkosten: Das Erfassen des zugekauften Kraft- oder Saftfutters ist mit Lieferscheinen möglich. Schwieriger gestaltet sich die Bewertung des eigenen Getreides und des Grundfutters. Die angesetzten „Pauschalen“ liegen oft unter den tatsächlichen Kosten. Werden Futtermengen und Kosten nicht exakt ermittelt (Waage), kann dies z.B. dazu führen, dass für Pachtflächen zu viel geboten wird. Drei wichtige Kennzahlen Die Flächeneffizienz – sprich die erzeugte Milchmenge pro Hektar – kann einen Hinweis auf Reserven geben. Liegt diese Kennzahl unter dem Durchschnitt der Vergleichsbetriebe, kann dies an der Milchleistung, der Qualität und Menge des Aufwuchses, der Grundfutterleistung und der Intensität der Jungrinderaufzucht liegen. Neben der Futtereffizienz sollten Sie sich auch die Kosten der Grundfutterproduktion vornehmen. Zeigen sich hier negative Abweichungen zum Durchschnitt der Betriebe, sollten die Düngung, die Arbeitserledigungs-, Flächen- sowie die Mechanisierungskosten angeschaut werden. Besonders bei den Düngungs- und Mechanisierungskosten zeigen sich größere Unterschiede zwischen den Betrieben. Nur wer seine tatsächlichen Mechanisierungskosten kennt, kann sich auch für den Maschinenkauf oder den Einsatz des Lohnunternehmers entscheiden. Ein weiterer Punkt ist die Grobfutterleistung (kg ECM/Kuh). Neben bester Grundfutterqualität (Grünland-Management, Futtererwärmung) gilt eine leistungsgerechte Kraftfutterzuteilung (ca. 250 g/kg ECM) über die gesamte Laktation hinweg als „gesund“. Zu hohe Gaben können die GF-Leistung und damit das Betriebsergebnis negativ beeinflussen.-os- Ein weiterer Punkt ist die Grobfutterleistung (kg ECM/Kuh). Neben bester Grundfutterqualität (Grünland-Management, Futtererwärmung) gilt eine leistungsgerechte Kraftfutterzuteilung (ca. 250 g/kg ECM) über die gesamte Laktation hinweg als „gesund“. Zu hohe Gaben können die GF-Leistung und damit das Betriebsergebnis negativ beeinflussen.-os- In der nächsten Ausgabe informieren wir Sie über die Arbeitserledigungskosten.