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Wie man von der Anbindehaltung in den vollautomatisierten Laufstall wechselt – davon hat Malte Benger in den vergangenen Monaten im Baublog auf Elite-Online berichtet. Seit nunmehr sieben Monaten werden die Kühe vom Roboter gefüttert und gemolken. Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen. Weiterlesen: Automatisch in die Zukunft - Bildergalerie! …
Viel anstrengender und schlauchender, als ich mir je gedacht hätte - als wir uns alle hier gedacht haben. Vilfredo Pareto hatte Ende des 19. Jahrhunderts absolut recht: 80% des Ergebnisses schafft man mit 20% der Arbeit. Um jedoch die letzten 20% fertig zu stellen, werden 80% des Aufwands benötigt! Weiterlesen: Holprig ging es durch den Endspurt! …
Die vielen Verzögerungen waren in den letzten Monaten das Thema am Küchentisch. Was wir an der Jahreszeit des Baubeginns ändern würden? Nicht viel, etwas früher anfangen, um noch vor dem Winter mit den meisten Betonarbeiten fertig zu werden, aber ansonsten passt es gut, dass wir jetzt das gute Juniwetter für die Stalleinrichtung nutzen können. In der Zwischenzeit wurde noch einiges ausgebessert, die Beton- und Maurerarbeiten sind nahezu abgeschlossen. Jetzt beginnt der spannendste Teil von allem - das Aufstellen der Halle. Weiterlesen: Jetzt geht’s aufwärts …
Endlich, nach nunmehr vier Monaten tiefstem Winter, kann es mit voller Fahrt weitergehen. In der letzten Woche haben wir einiges geschafft. Die Spalten haben wir glücklicherweise mit dem Hoflader innerhalb von zwei Tagen selbst verlegen können. Schade nur, dass durch einen Kommunikationsfehler die Spaltenbreiten nicht genau passten, da sie nach Fläche bestellt wurden und nicht nach Anzahl der jeweiligen Spalten. Weiterlesen: Spalten verlegt und Liegeboxen gegossen …
Im Winter zu bauen ist ja immer etwas schwieriger und unangenehmer als ein Sommerbau, aber dieses Jahr will uns das Wetter wohl zum Narren halten. Seit Weihnachten stand der Bau jetzt bereits fast zwei Monate still. Erst jetzt im März geht es wieder voran. Weiterlesen: Der Kampf gegen Väterchen Frost …
Im oberen Teil des alten Stalles werden Kälberbuchten für ca. 20 Kälber eingerichtet. Die alte 19er-Reihe wird zu 5 großzügigen Abkalbebuchten, die jeweils mit einer Kamera ausgestattet sind, umgerüstet. Die alte Milchkammer soll durch neue Fliesen als Hygieneraum für die Geburtshilfe weitergenutzt Weiterlesen: Was passiert mit den Altgebäuden ? …
Da wir eine eigene Halle für die Triomatic T40 (Futterroboter) benötigen, wird also eine 12,5 x 18 m große, an drei Seiten mit Lochtrapezblech verkleidete Futterhalle in der Nähe des neuen Fahrsilos geplant. Der Boden besteht aus Glattbeton, da dies die Reinigung unter den Förderbändern um einiges Weiterlesen: Wie soll der neue Stall aussehen? …
Der beste Beweis hierfür ist Tekla, unsere erste Braunviehkuh und mit der 11. Laktation auch das älteste Tier im Stall. Als Jörg damals zu uns kam, waren viele Probleme im Stall vorhanden; zu kurze Stände, schlechte Matten und ein unterdurchschnittliches Gesundheitsniveau brachten meine Eltern auf Weiterlesen: Norddeutsche Kühe müssen nicht unbedingt Schwarz-Weiß sein …
Unser Betrieb existiert erst seit 1955 und wurde durch meinen Großvater Emil quasi aus dem Nichts gegründet und durch stetiges Wachstum, nicht zuletzt durch meine Eltern ab den 1980er Jahren, immer erweitert. In der Übersicht links habe ich kurz die wichtigsten Wachstumsschritte unseres Betriebes Weiterlesen: Vorweg ein wenig Geschichte… …
Bereits seit dem Jahr 2000 ist mein Vater nebenbei deutschlandweit als Mulchsaatberater tätig und seit 2012 leitet er einen 3.500 ha Ackerbaubetrieb in Südungarn für einen großen privaten Landhändler aus der Region – damit ist er im Durchschnitt sechs Monate jährlich im Ausland. Somit stehen als Weiterlesen: Das Arbeitskräfteproblem …

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