Fütterungs-Controlling

Futtereffizienz im Auge behalten

09.02.2012
Futtereffizienz
Die Futterkosten stellen den größten Kostenblock in der Milchproduktion dar. Deshalb ist es gerade bei hohen Kraftfutterkosten wichtig, die Futtereffizienz regelmäßig zu kontrollieren. Denn nur wer viel Milch aus dem Futter ermelkt, kann Gewinn bringend produzieren. Weiterlesen: Futtereffizienz im Auge behalten …
08.02.2012
Tränkeautomat
Ein Tränkeautomat kann dem Landwirt Zeit sparen und versorgt die Kälber mit der optimalen Milchration. Aber dafür muss die Einstellung passen. Um mit den Tränkautomaten richtig arbeiten zu können, müssen einige Grundregeln eingehalten werden. Weiterlesen: So klappt’s mit dem Tränkeautomaten …
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Fütterung Milchvieh
Was man nicht misst und dokumentiert, kann man nicht managen! Ein gutes Fütterungsmanagement besteht nicht nur aus der gewissenhaften Rationsberechnung, sondern auch in einem regelmäßigen Controlling. Hier eine Checkliste mit Tipps: Weiterlesen: Das sollte ein optimales Fütterungsmanagement beinhalten …
TMR
In Kanada wurde unlängst eine Methode (Fermenrics) entwickelt, mit der sich die Abbaukinetik verschiedener Futtermittel oder von TMR darstellen lässt. So lassen sich Geschwindigkeit und Ausmaß der Fermentation sowie der Umfang der mikrobiellen Proteinbildung schätzen. Weiterlesen: Der Pansensynchronisation ein Stück näher gekommen …
05.01.2012
Eine P-Überversorgung bringt keinen Vorteil.
Langanhaltender Phosphor-Mangel kann zu einer reduzierten Futteraufnahme führen. Um diese negative Mangelerscheinung zu vermeiden, werden viele frischlaktierende Kühe mit Phosphor überversorgt. Neue Versuchsergebnisse belegen, dass eine Versogung über der Bedarfsnorm jedoch nur hohe Futterkosten verursacht und keinen Zusatznutzen bringt. Weiterlesen: Phosphor: Überversorgung vermeiden …

Rinderfütterung

Zu schwere "Brummer"

07.12.2011
Jungrinder werden oft zu schwer
In einer Fütterungsstudie der FH Südwestfalen (Soest) wurde die Versorgung von tragenden Jungrindern untersucht. Ganz nebenbei kam heraus, dass die Tiere deutlich schwerer waren, als angenommen. Daher sollte die Erstbesamung mehr nach Gewicht, nicht nach Alter erfolgen! Weiterlesen: Zu schwere "Brummer" …
Hohe Restzuckergehalte weisen auf schlechte Gärung hin.
Knapp ein Drittel der Grassilagen weist in diesem Jahr hohe Restzuckergehalte von mehr als 10 % auf. Nach dem Öffnen der Silos können sich die Silagen schnell erwärmen. Da hilft oft nur die Rationen anzusäuern. Weiterlesen: Hohe Zuckergehalte lassen Silagen "hochgehen" …
24.11.2011
Protein im Raps neu bewertet
Bei der Beurteilung von Eiweißfuttermitteln ist neben dem Energie- und Rohproteingehalt auch der Anteil unabbaubarem Rohproteins (UDP) entscheidend. Neuere Untersuchungen zeigen, dass die Eiweißwertigkeit von Rapsextraktionsschrot bisher unterschätzt wurde. Deshalb wurden jetzt die Proteinwerte in den Futterwerttabellen korrigiert. Weiterlesen: Neue Proteinwerte bei Rapsprodukten …
24.11.2011
Zusätzliche Fettsäuren, wie Linolensäure, verbessert u.a. die täglichen Zunahmen
Der Zusatz von Linolensäure in den Milchaustauscher und den Kälberstarter scheint die Konstitution von Tränkekälbern zu verbessern und deren Wachstum zu fördern. Weiterlesen: Kälberrationen mit Linolensäure ergänzen …

Kraftfutterzuteilung

Richtig Füttern am AMS

11.11.2011
Kraftfutter am AMS
Rund 40 % aller neu verkauften Melkanlagen sind automatische Melksysteme (AMS). Für die Fütterung bedeutet das immer ein zweigeteiltes System, also die getrennte Vorlage von Grob- und Kraftfutter. Denn nur durch das Angebot von Kraftfutter wird die Kuh in die Melkbox gelockt. Dr. Martin Pries von der Landwirtschaftskammer NRW mit Tipps zur Auswahl und optimalen Dosierung des Kraftfutters am Roboter. Weiterlesen: Richtig Füttern am AMS …

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